Stellenausschreibung der Universität Regensburg: Geschäftsführerin / Geschäftsführer “Center for International and Transnational Area Studies”
Nov09

Stellenausschreibung der Universität Regensburg: Geschäftsführerin / Geschäftsführer “Center for International and Transnational Area Studies”

Stellenausschreibung der Universität Regensburg | Nummer 17.224 Die Universität Regensburg ist mit ihren über 21.000 Studierenden eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Campus-Universität mit vielseitigen Forschungsaktivitäten und einem breiten Studienangebot für Studierende aus dem In- und Ausland. Das neu gegründete Center for International and Transnational Area Studies (CITAS) ist eine interfakultäre wissenschaftliche Einrichtung für Forschung und Lehre im Bereich der Area Studies. Dort ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Geschäftsführerin / Geschäftsführer in Vollzeit (40,1 Stunden pro Woche) befristet für zwei Jahre zu besetzen. Eine Verlängerung ist möglich. Die Vergütung erfolgt nach TV-L Entgeltgruppe 13. Da die Einstellung nach § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes befristet ist, können Bewerberinnen und Bewerber, die bereits in einem Arbeitsverhältnis zum Freistaat Bayern gestanden haben bzw. derzeit stehen, nicht berücksichtigt werden, es sei denn, die frühere Beschäftigung liegt mehr als drei Jahre zurück. Sie unterstützen das Leitungsgremium des CITAS insbesondere durch folgende Aufgaben: • Aufbau des CITAS in Abstimmung mit dem Vorstand und Führung der laufenden Geschäfte • Koordinierung und Organisation der Forschung, Nachwuchsförderung und Lehre im Bereich der Area Studies • Mitwirkung an der Konzeption von Strategien und Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Area Studies an der UR • Erstellen eines jährlichen Berichts • Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing international und im Inland Wir erwarten von Ihnen: • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem einschlägigen Fach • erfolgreich abgeschlossene geistes- oder sozialwissenschaftliche Promotion • eine mindestens zweijährige, wissenschaftliche oder praktische, hauptberufliche Tätigkeit, im Idealfall im Bereich der Area Studies • Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement, in der Einwerbung von Drittmitteln und in Verwaltungsabläufen • sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse • selbständige und sorgfältige Arbeitsweise • Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Engagement und Belastbarkeit • erwünscht sind darüber hinaus fundierte Kenntnisse der deutschen Hochschullandschaft, internationale Erfahrung und Expertise in Area Studies Wir bieten Ihnen ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit der Möglichkeit zu eigenständigem Arbeiten im Team und in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Die Universität Regensburg setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein (nähere Informationen unter http://www.uni- regensburg.de/chancengleichheit). Bei im Wesentlichen gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt eingestellt. Bitte weisen Sie auf eine vorliegende Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin. Bitte beachten Sie, dass wir Kosten, die bei einem etwaigen Vorstellungsgespräch für Sie anfallen sollten, nicht übernehmen können. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Vorstand des CITAS (Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Prof. Dr. Jochen Mecke, Dr. Gerlinde Groitl) erreichbar über citas@ur.de. Wir freuen uns auf Ihre ausführliche Bewerbung, die Sie bitte digital, möglichst in einer einzelnen PDF-Datei, bis zum 30. November 2017 an den Vorstand des CITAS richten (E-Mail:...

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Stellenausschreibung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: wiss. Mitarbeiter_in (60 %)
Nov09

Stellenausschreibung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: wiss. Mitarbeiter_in (60 %)

Stellenausschreibung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: wiss. Mitarbeiter_in (60 %) Bewerbungsschluss / Deadline: 15. Dezember 2017 Am Lehrstuhl für Amerikanistik, insbes. nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wiss. Mitarbeiter_in zu besetzen (60%, TVL-13, 1+2 Jahre). Die Aufgaben umfassen 3 SWS Lehre pro Semester und die Mitarbeit an den Forschungsprojekten des Lehrstuhls. Außerdem wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber ein eigenes Promotionsprojekt durchführt, das im Kontext des Forschungsprofils des Lehrstuhls angesiedelt ist. Voraussetzung ist ein mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium der Amerikanistik oder verwandter Disziplinen mit kulturwissenschaftlicher Ausrichtung. Erwünscht sind Auslandserfahrung sowie (erste) Erfahrungen in der Mitarbeit an Forschungsprojekten und/oder in der Lehre. Die Friedrich-Alexander-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber_innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen auf Deutsch oder Englisch mit den üblichen Unterlagen (inkl. Lebenslauf, Zeugnisse und Exposé zum Dissertationsvorhaben mit Abstract in englischer Sprache) bitte elektronisch an: Prof. Dr. Heike Paul unter Heike.Paul@fau.de.  ...

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U.S. Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies
Oct16

U.S. Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies

U.S. Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies   Deadline: March 1, 2018   Im Jahr 2018 wird zum fünften Mal der United States Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies ausgeschrieben. Die Idee dazu geht zurück auf die gemeinsame Initiative des ehemaligen Cultural Attaché, Peter Claussen, und dem Vorstand der DGfA. Der Förderpreis unterstützt Forschungsaufenthalte von 3-6 Monaten in den USA im Zusammenhang mit einem Promotionsprojekt in den Amerikastudien und ist mit € 5.000 dotiert. Damit sind besonders jüngere Mitglieder der DGfA in allen Bereichen der American Studies angesprochen, die für ihre Dissertationen auf die Recherche und den wissenschaftlichen Austausch vor Ort angewiesen sind. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen. Neben den üblichen Unterlagen sollte die Bewerbung eine kurze aussagekräftige Beschreibung des Dissertationsprojekts und des damit verbundenen Forschungsaufenthaltes in den USA sowie zwei Empfehlungsschreiben enthalten. Bereits bestehende Kontakte oder Einladungen von amerikanischen Gastinstitutionen (Universitäten, Archiven etc.) sollten ausgewiesen werden. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2018, alle Unterlagen sollten in digitaler Form eingereicht werden und in englischer Sprache abgefasst sein (Empfehlungsschreiben können auch auf dem üblichen Postweg eingereicht werden). Bewerbungen bitte an den Vizepräsidenten richten.   Prof. Dr. Karsten Fitz Universität Passau Professor of American Studies Innstraße 41 94032 Passau Email: Karsten.Fitz@uni-passau.de   Der Grant soll auf der Jahrestagung in Berlin vom Botschafter der Vereinigten Staaten verliehen und überreicht werden. Wir möchten interessierte junge Mitglieder ausdrücklich auffordern sich zu bewerben und bitten zudem alle betreuenden Mitglieder geeignete Promovierende direkt anzusprechen. Die Ausschreibung des Ambassador’s Grant ist eine wunderbare Sache und wir hoffen sehr, dass der Grant auch in Zukunft wie geplant alle zwei Jahre vergeben werden...

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Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS
Oct16

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS   Deadline: March 1, 2018   The German Association for American Studies (DGfA/GAAS), in cooperation with the American Antiquarian Society (AAS), offers one fellowship to support research at AAS by doctoral and postdoctoral candidates in American Studies at German universities. The American Antiquarian Society’s preeminent collections offer broad research opportunities in American history and culture through the year 1876. The one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts, provides an opportunity not only for research in collections that are extraordinarily comprehensive but also for collegial discussion and exchange with staff and other fellows, faculty in area colleges and universities, and other scholars visiting AAS from all over the United States and abroad.   Grant Benefits The grant sum for the AAS-DGfA Fellowship, a maximum amount of Euro 1,800, is meant to cover travel expenses and board for a one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts. Fellows will be provided housing free of charge in the AAS fellows’ residence at 9 Regent Street, directly behind the library building. Many opportunities for collegiality center around 9 Regent St., where the Society’s seminars, colloquia, and informal gatherings of fellows, staff, and visiting scholars take place. All fellows have priority in reserving AAS accommodations, but doing so is not a requirement for holding a fellowship. When requested, the staff will do its best to suggest suitable alternative accommodations elsewhere in Worcester.   Eligibility The AAS-GAAS Fellowship is open to German citizens or permanent residents at the postgraduate or postdoctoral stages of their careers. The fellow will be selected on the basis of the applicant’s scholarly qualifications, the scholarly significance or importance of the project within the field of American Studies in general and its German context, and the appropriateness of the proposed study to the Society’s collections.   Application Procedure and Deadline The application and selection procedures are conducted jointly by the DGfA and the AAS. General information about the AAS, the collection, and the fellowship program may be obtained electronically from the Society’s web site (www.americanantiquarian.org). Inquiries about the AAS’s holdings should be directed to Nan Wolverton, Director of Fellowships and the Center for Historic American Visual Culture, at nwolverton@mwa.org. For more information on the fellowship application process and to request the application form, please contact Prof. Dr. Karsten Fitz, Universität Passau, Amerikanistik, Innstraße 41, 94032 Passau, Phone: #49-851-509-2848, Karsten.Fitz@uni-passau.de.   Applications must be postmarked no later than March 1, 2018 for a grant in...

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John W. Kluge Center Fellowship at the Library of Congress
Oct16

John W. Kluge Center Fellowship at the Library of Congress

John W. Kluge Center Fellowship at the Library of Congress   Deadline: February 1, 2018   The John W. Kluge Center at the Library of Congress offers the opportunity for German scholars to work on specific research projects at the Library of Congress. The purpose of this Fellowship is to enable young scholars from Germany to conduct independent research using the collections of the Library of Congress. At the postdoctoral as well as the Ph.D. level, interested scholars may apply for a Fellowship for 6-12 months beginning in fall 2018. The John W. Kluge Center will offer a workplace with in-kind benefits to successful applicants who are able to secure an appropriate level of funding. Information about funding application options in Germany will be available on request.   The Library of Congress is the largest library in the world, with nearly 145 million items on approximately 745 miles of bookshelves. The collections include more than 33 million books and other print materials, 3 million recordings, 12.5 million photographs, 5.3 million maps, 6 million pieces of sheet music and 63 million manuscripts, which cover a broad range of subjects from Naval Science to Fine Arts. The scholars are based at the John W. Kluge Center, located within the Library. The Center offers high quality research accommodation for scholars from across the world with a shared interest in exploiting the extensive collections held by the Library. Potential applicants can access the collection catalogue by using the following link: http://catalog.loc.gov/. To strengthen your application, speak with a Librarian, who is able to direct you to unique materials within the Library’s holdings. See “Ask a Librarian” at http://www.loc.gov/rr/askalib/index.html.   During the Fellowship term the library will provide a workspace, facilitated access to the collections, databases, and access to the curators of the Library. The German scholars will be supported with all services offered to Fellows at these levels in residence at the John W. Kluge Center. The Kluge Center will also provide organizational help for visa, housing etc. Candidates are welcomed especially from disciplines in the humanities and the social sciences, with the greatest strengths in the humanities. Research proposals that are relevant to the study of North America are significant in this context, but other proposals may be equally meaningful. The projects proposed should be of a kind to benefit from the Library of Congress collections. Selection criteria include not only the quality of the project proposal but also identification of specific Library collections materials that are useful to the project and that can only be found at the Library of Congress. Of special interest to the Library, but not a requirement,...

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Fulbright American Studies Award 2018-2019
Oct16

Fulbright American Studies Award 2018-2019

Fulbright American Studies Award 2018-2019   Deadline: March 1, 2018   Das Fulbright-Programm ermöglicht den akademischen Austausch zwischen den USA und mehr als 180 Ländern weltweit. Gegründet 1946 und benannt nach dem amerikanischen Senator J. William Fulbright verfolgt das Austauschprogramm dessen Vision “that education is the best means […] by which nations can cultivate a degree of objectivity about each other’s behavior and intentions.” Der Fulbright-Austausch zwischen den USA und Deutschland besteht seit 1952 und genießt weltweit höchstes Ansehen. Jährlich fördert die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission in Berlin rund 700 deutsche und amerikanische Stipendiaten.   Zielgruppe: Mit dem American Studies Award wendet sich die Fulbright-Kommission an jüngere Wissenschaftler/innen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens in der Endphase ihrer Promotion stehen und einen USA-Aufenthalt zu Forschungszwecken für ein neues Projekt durchführen möchten. Mit dem Award werden sowohl bereits geleistete Forschungsarbeiten honoriert als auch das zukünftige größere Forschungsvorhaben gefördert: Arbeiten im Zusammenhang mit einer Habilitation Arbeiten, die sich auf ein Buch- oder Forschungsprojekt in der Postdoc-Phase beziehen Forschungsvorhaben in der Endphase der Promotion   Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten aus der interdisziplinären Breite der American Studies.   Stipendiendauer und -höhe: Der Forschungsaufenthalt in den USA sollte mindestens 1 Monat betragen. Bei längeren Forschungsaufenthalten können diese auch auf mehrere USA-Einzelaufenthalte aufgeteilt werden, die zwischen August 2018 und Juli 2019 durchzuführen sind. Die Gesamtsumme beträgt € 10.000,–, davon werden € 8.000,– von der Fulbright Kommission und € 2.000,– von der DGfA bereitgestellt. Der Award beinhaltet darüber hinaus keine zusätzlichen Leistungen.   Formale Bewerbungsvoraussetzungen: Die Bewerber führen ihre wissenschaftliche Arbeit an einer deutschen Universität/Hochschule durch und sollten nach Abschluss ihrer Forschungsarbeiten in den USA an diese Hochschule zurückkehren.   Der/die Preisträger/in ist selbst für die Auswahl einer amerikanischen Gastinstitution (Universität oder vergleichbare Einrichtung) und für die Koordination sowie Betreuung des Forschungsvorhabens vor Ort zuständig. Sie/er trifft selbständig alle Vorbereitungen für die Reise (Buchung des Fluges, Reiseversicherung, ESTA-Reiseanmeldung etc.) und ist selbst auch für die organisatorischen Modalitäten verantwortlich, wie sie beispielsweise im Zusammenhang mit einem Visum anfallen können.   Der/die Preisträger/in ist verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes der DGfA einen inhaltlichen und finanziellen Abschlussbericht zur Verfügung zu stellen, die diesen an die Fulbright-Kommission weiterleiten wird.   Bewerbung: Eine vollständige Bewerbung beinhaltet:   Lebenslauf Publikationsliste Exposé des geplanten Forschungsvorhabens in den USA Zeitplan des Vorhabens Finanzierungsplan Einladung der U.S.-Gasthochschule Zwei akademische Gutachten   Alle Bewerbungsunterlagen sind in englischer Sprache per e-mail beim Vizepräsidenten der DGfA einzureichen (Karsten.Fitz@uni-passau.de). Einsendeschluss für die vollständige Bewerbung ist der 1. März 2018. Die Gutachten können gegebenenfalls auch per Post bis zum 15.3.2018 nachgereicht werden.   Auswahl: Der/die Preisträger/in wird vom Vorstand der DGfA in Abstimmung mit der Fulbright-Kommission ausgewählt.  ...

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Call for Papers: Heidelberg Center for American Studies – Spring Academy Conference
Aug17

Call for Papers: Heidelberg Center for American Studies – Spring Academy Conference

The Heidelberg Center for American Studies (HCA) invites applications from international Ph.D. students for its fifteenth annual HCA Spring Academy conference on American Culture, Geography, History, Literature, Politics & Religion. The conference will take place in Heidelberg from March 19 to March 23, 2018. Further information and the online application form are available from August 15 on,...

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Stellenausschreibung Ruhr-Universität Bochum (RUB): Lehrkraft für besondere Aufgaben im Gebiet ‚Literatur Amerikanistik‘, TV-L E13 (100%)
Aug14

Stellenausschreibung Ruhr-Universität Bochum (RUB): Lehrkraft für besondere Aufgaben im Gebiet ‚Literatur Amerikanistik‘, TV-L E13 (100%)

 Deadline: August 31, 2017 Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Im Englischen Seminar der Ruhr-Universität Bochum ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben im Gebiet ‚Literatur Amerikanistik‘, TV-L E13 (100%), zu besetzen. Zu den Dienstaufgaben gehört akademische Lehre im Umfang von 16 Semesterwochen-stunden vor allem im Bereich der amerikanistischen Literaturwissenschaft, daneben auch Lehre in der Fremdsprachenausbildung in den B.A.-, M.A.- und M.Ed.-Studiengängen. Voraussetzungen: abgeschlossenes Hochschulstudium der Anglistik/Amerikanistik, Promotion in amerikanistischer Literaturwissenschaft, exzellente Sprachkompetenz im Englischen, universitäre Lehrerfahrung. Wir wollen an der Ruhr-Universität Bochum besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerber und Bewerberinnen sind herzlich willkommen. Fahrtkosten für Vorstellungsgespräche können leider nicht erstattet werden. Interessierte Bewerber und Bewerberinnen senden bitte die üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Nachweise akademischer Qualifikationen, Übersicht über Unterrichts- und Lehrerfahrungen, ggf. Schriftenverzeichnis) bis zum 31. August 2017 an Herrn Dr. Claus-Ulrich Viol, Englisches Seminar, Ruhr-Universität Bochum, D-44780 Bochum (Telefon +49 234 3228591, E-Mail...

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Call for Workshop Proposals: 65th Annual Conference of the GAAS/DGfA “American Counter/Politics”, May 24-27, 2018
Jul24

Call for Workshop Proposals: 65th Annual Conference of the GAAS/DGfA “American Counter/Politics”, May 24-27, 2018

American Counter/Publics 65th Annual Conference of the German Association for American Studies (DGfA), John F. Kennedy Institute for North American Studies, Freie Universität Berlin, May 24-27, 2018 Deadline: October 1, 2017 Local Organizers: Irwin Collier (Economics), Jessica Gienow-Hecht (History), Ulla Haselstein (Literature), Frank Kelleter (Culture), Christian Lammert (Political Science), Harald Wenzel (Sociology) The “public sphere”—an idea with deep roots in the European enlightenment—has always been a contested concept in American culture and society. Almost by default, American intellectuals, artists, politicians, and activists have stressed the non-unitary, diversified, and oppositional dynamics of all things public. In this manner, the US Constitution, while based on enlightened principles of free debate and rational deliberation, already eschewed a philosophy of consensus building in favor of a philosophy of multi-interested checks and balances. Not the expressiveness of Rousseau’s volonté générale but the procedurality of Madison’s extended republic stood at the beginning of American notions of democratic governance. As a consequence, “public opinion” in the United States could never easily be identified with the “public good,” but has always been open to multiple sub- and non-public (private, corporate, technological, etc.) influences. Thus, from the early days of the American republic, competing interest groups and commercial mass media (first newspapers, novels, and the theater, then radio, television, and the internet) have worked to pluralize public speech and public action—and ultimately the notion of “publicness” itself. Numerous social, political, and aesthetic developments throughout American history can be (re)described against this background as struggles for publicity, waged against the power of elites to define or usurp the national agenda. Two of the most important American contributions to the theory of the public sphere—Walter Lippmann’s The Phantom Public (1925) and John Dewey’s rejoinder The Public and Its Problems (1927)—despite their ideological differences concur that the public sphere is not a realm of unbiased exchange and unanimous agreement. Rather, in the United States, the public sphere becomes visible as a multi-agential, commercially embattled, highly mediated, and eventually trans-nationalized aggregate of publics and counterpublics. Numerous later discussions of American counter/publics—from Nancy Fraser, Seyla Benhabib, and Michael Warner to Robert Darnton, Michael Hardt, and Catherine R. Squires—have further refined this self-conceptualization of democratic speech under the conditions of capitalist mass media. Recent accounts frequently stress the deterritorialized—though regularly Anglophone—nature of counter/public communication in global digital networks. In particular, the communication of public trust—within political contexts naturally inclined to distrust—has been a central topic in and for American culture. The 2018 Convention of the German Association of American Studies (DGfA) will deal with questions of publics, counterpublics, publicity, and public (dis)trust in US politics, society, history, and culture, examined through the lenses of...

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Call for Papers: The American Weird: Ecologies & Geographies
Jul18

Call for Papers: The American Weird: Ecologies & Geographies

“The one test of the really weird is simply this—whether or not there be excited in the reader a profound sense of dread, and of contact with unknown spheres and powers.” —H.P. Lovecraft, “Supernatural Horror in Literature” (1927)   “This whole world’s wild at heart and weird on top.” —David Lynch, Wild at Heart (1990)   For H.P. Lovecraft, the weird conveys “a subtle attitude of awed listening, as if for the beating of black wings or the scratching of outside shapes and entities on the known universe’s utmost rim.” Taking its cue from Lovecraft’s enduringly influential conceptualization, this conference examines and broadens the notion of weirdness towards an ecology and geography of the weird as a new field of theoretical and practical resonances. What we call The American Weird comprises not only an aesthetics evoked by literary practices or films from the genres of the gothic or horror, but also by other forms of cultural expression, such as music, sculpture, photography, and performance art. The conference theme also aims to address new theoretical perspectives on humanity’s relation to the world, perspectives that have recently been proposed by what might be called the “new demonologists” (e.g. Graham Harman, Eugene Thacker, and others). Against the backdrop of new ontologies and epistemologies of the weird, the following questions will form the conceptual backbone of The American Weird: What are the ecologies and geographies of the weird today, and how are they conceived, perceived, and reworked? Which strands of contemporary critical theory and philosophy have engaged in a dialogue with the discourses of and on the weird, and what is specifically “American” in The American Weird? If weirdness is more than a mere index of parody and/or subversion, how might one conceive of a politics or an ethics of the weird? These and related questions on The American Weird will be explored in a three-day conference at the University of Göttingen. Possible topics, which can come from different genres, historical periods, and/or media include, but are not restricted to:  American literature from Charles Brockden Brown and Edgar Allan Poe’s short stories to the authors of “the new weird,” like Jeff VanderMeer, China Miéville, and Thomas Ligotti. What are the aspects and intricacies of the literary evolution of the weird in America? What is specifically American about this evolution? What has changed in weird literature since the publication of Lovecraft’s essay on “Supernatural Horror in Literature,” on both a poetic and political level? the sculptural work of artists such as Lydia Benglis, Louise Bourgeois, Charles Ray, and others. How does this type of artistic practice negotiate normativities and weirdness? How do the materials,...

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Stellenausschreibung der Universität Tübingen: Wissenschaftliche(r) Mitarbeiterin/Mitarbeiter (E 13 TV-L, 50%)
Jul18

Stellenausschreibung der Universität Tübingen: Wissenschaftliche(r) Mitarbeiterin/Mitarbeiter (E 13 TV-L, 50%)

Am Englischen Seminar der Universität Tübingen ist zum 1. Oktober 2017 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ Mitarbeiters (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%) für den Bereich Didaktik des Englischen zunächst für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in übernimmt Aufgaben bei Aufbau und Neuausrichtung des Bereichs Didaktik des Englischen. Dazu zählen u.a.: Lehrveranstaltungen für die Studiengänge Bachelor of Education und Master of Education (Gymnasium) im Rahmen von 2 Semesterwochenstunden ebenso wie Prüfungen und Koordination der Studienmodule Durchführung eines eigenständigen Forschungsprojekts (Promotion) Mitwirken bei Drittmittelanträgen, Veranstaltungsorganisation, regionalen und internationalen Kooperationen sowie Lehrerfortbildungen im Bereich Didaktik des Englischen. Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, nach Möglichkeit im Bereich Lehramt Englisch. Lehrerfahrungen im schulischen ebenso wie im universitären Bereich sind wünschenswert. Die Universität Tübingen legt besonderen Wert auf fachwissenschaftliche und forschungsorientierte Fachdidaktik. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse, Publikationen, abgehaltene Lehrveranstaltungen/Lehrportfolio) richten Sie bitte in elektronischer Fassung als ein PDF-Dokument bis zum 4. September 2017 (verlängerte Bewerbungsfrist) an Herrn Prof. Dr. Uwe Küchler...

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Call for Contributions by the German Association for American Studies (GAAS)
Jun26

Call for Contributions by the German Association for American Studies (GAAS)

Deadline: August 1, 2017 Call for Contributions for the workshop „Diversity and/in the GAAS“ to take place in cooperation with the Bavarian American Academy at the Amerikahaus in Munich on Friday and Saturday, October 20-21, 2017. We seek position papers (5 to 10 minutes in length) on issues of gender, sexuality, race, whiteness, ethnicity, class, (dis)ability, and the overall conceptualization of diversity as political indicator and as category for reform and social and cultural change. The workshop will begin with a key-note address on the evening of October 20 (tba) and will run parallel working sessions in the morning of October 21 for which we invite contributions. A plenary afternoon panel will draw together the discussions of diversity in order to identify further measures to be implemented by the GAAS. Please send an abstract of your suggested contribution to Philipp Gassert, president of the GAAS, and to Margaretha Schweiger-Wilhelm, executive director of the BAA, no later than August 1, 2017, under the following E-mail address: diversity@amerika-akademie.de. We will notify all submitters and post the final workshop program by the end of August. All active participants will have their accommodation in Munich during the workshop covered. For further information please contact Philipp Gassert (gassert@uni-mannheim.de) or Heike Paul Paul (heike.paul@fau.de), Director of the BAA....

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Postgraduate Conference: Life Writing in the Digital Age: Quantification, Optimization and the Self
Apr26

Postgraduate Conference: Life Writing in the Digital Age: Quantification, Optimization and the Self

University of Mannheim, September 29-30, 2017 Deadline: June 30,2017 The research project “Probing the Limits of the Quantified Self – Human Agency and Knowledge in Literature & Culture of the Information Age,” funded by the German research association (DFG), invites scholars to submit proposals for its postgraduate conference – Life Writing in the Digital Age: Quantification, Optimization and the Self. Recent years have seen a surge in the popularity and proliferation of life writing, both in terms of academic analysis and the sheer number of readers interested in the material. At least one reason for this can be found in the way digital technology has changed how subjects communicate, think, and of course also consume products of literary or artistic imagination. The continued spread and improvement of smart devices such as smart phones, tablets, or smart watches, paired with the constantly advancing quality and availability of high speed internet has created a situation in which “life writing” can no longer be understood solely on literary terms. Contemporary subjects record their experiences via video, photo, text, and even emojis, and new studies of “writing” thus need to account for the popularity of vlogs, blogs, and “stories”, the new feature in popular apps such as Instagram, Snapchat, and WhatsApp that lets users record, upload, and share moments that will automatically – and supposedly permanently – be deleted within 24 hours. Another influential factor is the general trend towards ever increasing efficiency, optimization, and control that can be tied to both the economy of the Information Age and the prevalence of neoliberal ideals of subjectivity. The so called “Quantified Selves” emerging from this context are commonly characterized as subjects that utilize quantitative methods to track every aspect of their lives and bodies in order to build a better version of themselves. According to this logic, every human being can playfully track, control, and maximize their experience of life with the help of smart devices. These are often infused with gratification mechanics adopted from video games, sparking debates about the “gamification” of tracking and its effects. Ultimately, so the argument goes, the “truth” about the self can only be accessed through numbers and data and not by mere reflection or introspection. The goal of this conference is to analyze and question how a belief in the absolute truth and rationality of numerical data changes both the way subjects think about themselves and the way they choose to record and express their experience of the world. We invite abstracts focusing on any of the topics proposed below (without being restricted to these): Theories of Quantification and the Quantified Self Apps and Gamification Processes Video...

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Foundation of the Obama Institute at Mainz
Mar01

Foundation of the Obama Institute at Mainz

The end of Barack Obama’s presidency and the Black History Month proved to be an apt moment for the official foundation of the Obama Institute for Transnational American Studies at the Johannes Gutenberg University of Mainz. The executive board of the Obama Institute (Proff. Mita Banerjee, Jutta Ernst, Alfred Hornung, Axel Schäfer, Oliver Scheiding) was joined by President Georg Krausch, Dean Stephan Jolie, colleagues and students for a short opening ceremony to launch the transnational program under the new name. Dedicated to transcultural and transdisciplinary work, the Obama Institute will establish a research platform for American Studies with colleagues in Rhineland Palatinate, the Atlantic Academy and international centers. At Mainz, it will profit from the collaboration of colleagues in cultural geography, law, economics, political science, religion, medicine, music and the arts, and from the input of the members of an international advisory board to pursue its research goals in the areas of early American Studies, indigenous studies, life writing, American history, and translation studies. For more information on the Obama fellowship program and the annual Obama dissertation award please visit our website...

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American Studies Summer Session
Jan16

American Studies Summer Session

Das 4-wöchige Programm findet vom 24. Juli bis 18. August 2017 in Berlin statt. Es ermöglicht deutschen Bachelor-Studierenden der Amerikanistik und verwandter Fächer eine intensive und aktuelle Auseinandersetzung mit den USA in den Bereichen Politik, Literatur und Kulturwissenschaft. Der englischsprachige Unterricht findet an drei Kurstagen pro Woche statt und wird zu großen Teilen von amerikanischen Fulbright-DozentInen erteilt. Bei erfolgreicher Kursteilnahme erhalten die Studierenden 4 ECTS, die sie sich an ihrer Heimatuniversität gegebenenfalls anrechnen lassen können. Das Programm ist eine Initiative der Fulbright-Kommission und wird im Rahmen der Humboldt Winter and Summer University (HUWISU) durchgeführt. Stipendienleistungen Es werden bis zu 12 Programmplätze bereitgestellt, die folgende Kosten decken: Kursgebühr für die „Fulbright American Studies Summer Session @ Humboldt-Universität” Kulturprogramm der HUWISU mit Exkursionen innerhalb Berlins und Umgebung Weitere Leistungen: Kursreader, Zertifikat über die erfolgreiche Programmteilnahme, Nutzung der Einrichtungen der Humboldt-Universität wie Bibliotheken und Mensa Rahmenprogramm der Fulbright-Kommission; u.a. sind Treffen mit Vertretern der U.S.-Botschaft und des Auswärtigen Amts geplant Pauschalzuschuss für Unterkunft und Nebenkosten in Höhe von 400 €. Die Unterbringung in Berlin müssen die KursteilnehmerInnen eigenständig organisieren. Zielgruppe Studierende der Amerikanistik und verwandter Fächer von allen deutschen Hochschulen Bewerbungsvoraussetzungen Die BewerberInnen müssen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und mindestens das erste Studienjahr eines Bachelor-Studiengangs absolviert haben. Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen sie an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sein. Die Vergabe der Programmplätze richtet sich nach den akademischen Leistungen und der persönlichen Eignung. Bewerbungsverfahren und -fristen Bewerbungsantrag Wenn Sie sich für die Teilnahme an der “Fulbright American Studies Summer Session @ Humboldt- Universität” 2017 bewerben möchten, füllen Sie bitte das Bewerbungsformular aus und folgen Sie den darin beschriebenen Bewerbungsschritten. Das Bewerbungsformular und weitere für die Bewerbung zu bearbeitende Vordrucke finden Sie hier: Bewerbungsformular Letter of Motivation u. Personal Statement Empfehlungsschreiben Die KandidatInnen werden ausschließlich aufgrund der schriftlichen Bewerbungsunterlagen ausgewählt. Es finden keine persönlichen Auswahlgespräche statt. Über den Ausgang des Bewerbungsverfahrens benachrichtigen wir alle Bewerberinnen und Bewerber im März 2017. Bewerbungsfrist: 31. Januar 2017 (nur Empfehlungsschreiben können bis 14. Februar 2017 nachgereicht werden) Kontakt Special Programs Fulbright-Kommission Lützowufer 26 10787...

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9th International Summer Academy for Doctoral Students and Junior Faculty in American Studies on “Questions of the Archive”
Jan11

9th International Summer Academy for Doctoral Students and Junior Faculty in American Studies on “Questions of the Archive”

The Bavarian American Academy in Munich invites applications for its 9th International Summer Academy for Doctoral Students and Junior Faculty in American Studies on “Questions of the Archive” May 20 – June 3, 2017 in Nürnberg In cooperation with Florida International University and Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg Following the widely discussed archival turn in the humanities, this year’s summer school focuses on questions of the archive, its production, authority, and transformation. We seek contributions in the broad interdisciplinary field of American studies that problematize and analyze questions of the archive with regard to a) poststructuralist scholarship on the contingency of the archive and the epistemic anxieties it reveals, b) assumptions of authority based on power relations (evident in canon debates and absences in the archive), and c) more recent technological developments and the changes they imply (big data, digital humanities). The technology of the archive informs both history and memory, and thus the archive can claim to be invested with legitimacy and status. Questions of knowledge production in the present moment are prominently addressed by Diana Taylor (“archive and repertoire”), Ann Laura Stoler (“the colonial archive”), and James Clifford (“archival silences”); these scholars call attention to explicit and implicit assumptions about archival energies in both preserving knowledge for future generations and potentially withdrawing it from ongoing public circulation. Next to these theoretical considerations, we will explore different kinds of ‘official’ archives (material, oral, digital, and so forth), forms of subverting the archive (‘ghosts’ in the archive), and alternative archives in a global, postcolonial world. The program of the academy is structured into three parts: key-note lectures by US- and European speakers – including, so far, Colleen Boggs (author of Animalia Americana: Animal Representations and Biopolitical Subjectivity [2013, Columbia UP] and Civil War Substitutes: How the Military Draft Changed America, forthcoming), Markus Heide (author of Grenzüberschreibungen: Chicano/a-Erzählliteratur und die Inszenierung von Kulturkontakt [2004, Winter] and co-editor of Hemispheric Encounters: The Early United States in a Transnational Perspective [2016, Lang]), Gesa Mackenthun (author of Metaphors of Dispossession: American Beginnings and the Translation of Empire, 1492-1637 [1997, U of Oklahoma P] and Fictions of the Black Atlantic [2004, Routledge]), Donald Pease (author of The New American Exceptionalism [2009, Minnesota UP], co-editor of Futures of American Studies [2002, Duke UP] and Re-Framing the Transnational Turn [2011, Dartmouth College P]), Lloyd Pratt (author of Archives of American Time: Literature and Modernity in the Nineteenth Century [2010, U of Pennsylvania P] and The Strangers Book: The Human of African American Literature [2015, U of Pennsylvania P]), Martha Schoolman (author of Abolitionist Geographies [2014, U of Minnesota P]), Barry Shank (author of A Token of My Affection: Greeting...

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John W. Kluge Center Fellowship at the Library of Congress
Dec20

John W. Kluge Center Fellowship at the Library of Congress

The John W. Kluge Center at the Library of Congress offers the opportunity for German scholars to work on specific research projects at the Library of Congress. The purpose of this Fellowship is to enable young scholars from Germany to conduct independent research using the collections of the Library of Congress. At the postdoctoral as well as the Ph.D. level, interested scholars may apply for a Fellowship for 6-12 months beginning in fall 2017. The John W. Kluge Center will offer a workplace with in-kind benefits to successful applicants who are able to secure an appropriate level of funding. Information about funding application options in Germany will be available on request. The Library of Congress is the largest library in the world, with nearly 145 million items on approximately 745 miles of bookshelves. The collections include more than 33 million books and other print materials, 3 million recordings, 12.5 million photographs, 5.3 million maps, 6 million pieces of sheet music and 63 million manuscripts, which cover a broad range of subjects from Naval Science to Fine Arts. The scholars are based at the John W. Kluge Center, located within the Library. The Center offers high quality research accommodation for scholars from across the world with a shared interest in exploiting the extensive collections held by the Library. Potential applicants can access the collection catalogue by using the following link: http://catalog.loc.gov/. To strengthen your application, speak with a Librarian, who is able to direct you to unique materials within the Library’s holdings. See “Ask a Librarian” at http://www.loc.gov/rr/askalib/index.html. During the Fellowship term the library will provide a workspace, facilitated access to the collections, databases, and access to the curators of the Library. The German scholars will be supported with all services offered to Fellows at these levels in residence at the John W. Kluge Center. The Kluge Center will also provide organizational help for visa, housing etc. Candidates are welcomed especially from disciplines in the humanities and the social sciences, with the greatest strengths in the humanities. Research proposals that are relevant to the study of North America are significant in this context, but other proposals may be equally meaningful. The projects proposed should be of a kind to benefit from the Library of Congress collections. Selection criteria include not only the quality of the project proposal but also identification of specific Library collections materials that are useful to the project and that can only be found at the Library of Congress. Of special interest to the Library, but not a requirement, would be studies that use materials in languages other than English and the audio-visual collections, including film and...

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Call for Papers: The Revolution Will Not Be Peer-Reviewed: American Disconnects and the Production of Knowledge
Dec15

Call for Papers: The Revolution Will Not Be Peer-Reviewed: American Disconnects and the Production of Knowledge

Graduate Conference at the Graduate School of North American Studies John F. Kennedy Institute, Freie Universität Berlin May 5 and 6, 2017 Postmodern Western societies have long been marked by deep cultural and economic divisions that inhibit successful communication between social groups. As a sense of disconnect grows in the current political climate, the academic world finds itself increasingly implicated, often refraining from direct intervention by maintaining its own specific language and social position and thereby consolidating its relative isolation within society. Although this is by no means a new development, recent events – including the 2016 US presidential election, the Brexit vote, and heated debates over immigration on both sides of the Atlantic – have been extraordinarily illustrative of the disconnect between academic and wider social discourses. Surmounting this particular disconnect is made even more difficult by the new normalization of populist rhetoric in politics and media and the intense anti-intellectual resentment of the right. As different social groups and movements battle for the meaning and self-image of “America,” the discipline of American Studies is potentially an important agent within these debates. And yet both American Studies and the larger academic world to which it belongs – divided into subdisciplines, theoretical schools, and research traditions – grapples with its own set of disconnects. It is thus more essential than ever for academics to adequately theorize the complex set of current social, cultural, and economic disconnects and the (real or imagined) emergence of the oft-invoked “post-factual age,” in which the classical intersectional triad of race, class, and gender seems entangled in ever more tumultuous ways. How can the quest for inter-, trans-, and postdisciplinarity contribute to effective communication across camps and advance our understanding of cultural and social realities “on the ground”? Which theoretical projects are best suited to make sense of “American disconnects” and build bridges across fault lines? What are the key historical developments that play a part in the genealogy of the current political moment? Can present forms of knowledge production and critical theory be continued in a way that makes them once again relevant beyond academia, or do we need new forms of intervention that speak to a public whose relationship to the question of “truth” is increasingly at odds with academia’s? Can we envision engaged scholarship that not only analyzes the present disconnects and their historical background, but also launches the project of reconnection? Topics may include, but are not limited to: Academia, knowledge production, and political activism Inter-, trans-, and postdisciplinarity as ideal and practice Institutionalization, incorporation, and containment of dissidence within academia Affective politics as a challenge for academic discourse Academia and...

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Stellenausschreibung an der Universität Potsdam
Dec15

Stellenausschreibung an der Universität Potsdam

An der Universität Potsdam ist im Bereich Amerikanistik des Instituts für Anglistik und Amerikanistik im BMBF-geförderten Projekt des Qualitätspakts Lehre zum 01.04.2017 eine Stelle als Akademische/r Mitarbeiter/in (50%) (Postdoc) Kenn-Nr. 155/2016  mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden mit Befristung bis zum 31.12.2020 zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Aufgaben 5,5 SWS Lehre. Die Lehre erfolgt im Bereich Amerikanische Literatur und Kultur in den BA und MA-Studiengängen; darüber hinaus sind Kenntnisse in den Postcolonial Studies und Cultural Studies erwünscht. Selbständige Betreuung und Beratung von Studierenden, Prüfungstätigkeiten und Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung. Eigenverantwortliche Forschung; Mitarbeit an Forschungsprojekten im Fach sind erwünscht. Voraussetzungen: ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Amerikanistik sowie i.d.R. eine qualifizierte Promotion, Erfahrung in akademischer Lehre, Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, gutes Zeitmanagement und Teamfähigkeit. Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber/- innen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen sollten einen CV mit Schriftenverzeichnis, eine Kurzbeschreibung des geplanten Forschungsprojekts in englischer Sprache (max. 1 Seite), eine Auswahl von zwei relevanten Schriften sowie die Angabe eines/r Referenten/-in umfassen. Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 05.01.2017 unter Angabe der Kenn-Nr.155/2016 an die Universität Potsdam, Professur “Amerikanische Literatur und Kultur”, Prof. Dr. Nicole Waller, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam oder per Email an niwaller@uni-potsdam.de. Falls eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erwünscht ist, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Briefumschlags....

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Doctoral Fellowships in Medicine and the Humanities
Dec06

Doctoral Fellowships in Medicine and the Humanities

The newly founded research training group “Life Sciences – Life Writing” (GRK 2015/1), starting April 1, 2017, is advertising Doctoral Fellowships in Medicine and the Humanities (m/f), Reference 797/16. As part of the German Research Foundation (DFG) funded research training group “Life Sciences, Life Writing: Experiences at the Boundaries of Human Life between Biomedical Explanation and Lived Experience” (GRK 2015/1), the University of Mainz and the Mainz University Clinic are jointly inviting applications for 3 doctoral fellowships. At the intersection of biomedicine, individual and society, experiences at the boundaries of human life arise which pertain to the entire human life span, from technologically assisted reproduction to end-of-life decisions accompanied by intensive care. These experience at the boundaries of human life confront both biomedicine and the humanities with the necessity of reassessing their established approaches to problem solving and definitions of agency, and require an interdisciplinary dialogue. Therefore, we invite doctoral students from a disciplinary background in History of Medicine and Science Theory of Medicine and Science, particularly with a focus on Science and Technology Studies (STS) Ethics of Medicine, Ethics and Theory of Action; American Studies with a focus on literature and culture studies, particularly Early American Studies, North-American history, Transnational American Studies, Medical Humanities, Disability Studies to apply for one of the doctoral fellowships. Our interdisciplinary research training group provides you with the opportunity to bring your skills and competencies to a structured doctoral program based on interdisciplinary dialogue. Your tasks: Developing an independent dissertation project within the framework of overarching questions explored by the research training group Active involvement in the development of the research and training program of the group Participation in interdisciplinary publication projects and co-authoring publications with other members of the research training group Presenting your research at interdisciplinary conferences Your profile: An excellent MSc, MA or equivalent in the area of life sciences or the humanities, alternatively an outstanding course performance in medicine Academic curiosity and the willingness to work in an interdisciplinary team with other young researchers A keen interest in working in an international team of doctoral students and in immersing yourself in a disciplinary framework complementary to your own (humanities/cultural studies or natural sciences/medicine) At least one first-authored manuscript in a top-tier journal An excellent knowledge of English We offer: An interdisciplinary platform for exploring experiences at the boundaries of human life between biomedical explanation an the dimension of lived experience Co-supervision of your dissertation project by outstanding faculty from the natural sciences/medicine and the humanities An excellent possibility of transferring the skills and competences gained in the research training group to a great variety of other fields and disciplines The...

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Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS
Dec05

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS

The German Association for American Studies (DGfA/GAAS), in cooperation with the American Antiquarian Society (AAS), offers one fellowship to support research at AAS by doctoral and postdoctoral candidates in American Studies at German universities. The American Antiquarian Society’s preeminent collections offer broad research opportunities in American history and culture through the year 1876. The one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts, provides an opportunity not only for research in collections that are extraordinarily comprehensive but also for collegial discussion and exchange with staff and other fellows, faculty in area colleges and universities, and other scholars visiting AAS from all over the United States and abroad. Grant Benefits The grant sum for the AAS-DGfA Fellowship, a maximum amount of Euro 1,800, is meant to cover travel expenses and board for a one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts. Fellows will be provided housing free of charge in the AAS fellows’ residence at 9 Regent Street, directly behind the library building. Many opportunities for collegiality center around 9 Regent St., where the Society’s seminars, colloquia, and informal gatherings of fellows, staff, and visiting scholars take place. All fellows have priority in reserving AAS accommodations, but doing so is not a requirement for holding a fellowship. When requested, the staff will do its best to suggest suitable alternative accommodations elsewhere in Worcester. Eligibility The AAS-GAAS Fellowship is open to German citizens or permanent residents at the postgraduate or postdoctoral stages of their careers. The fellow will be selected on the basis of the applicant’s scholarly qualifications, the scholarly significance or importance of the project within the field of American Studies in general and its German context, and the appropriateness of the proposed study to the Society’s collections. Application Procedure and Deadline The application and selection procedures are conducted jointly by the DGfA and the AAS. General information about the AAS, the collection, and the fellowship program may be obtained electronically from the Society’s web site (www.americanantiquarian.org). Inquiries about the AAS’s holdings should be directed to James David Moran, Director of Programs at the AAS, at jmoran@mwa.org. For more information on the fellowship application process and to request the application form, please contact Prof. Dr. Heike Paul, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Lehrstuhl für Amerikanistik, insbes. nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Phone: #49-9131-85-22437, -29360, paul@dgfa.de. Applications must be postmarked no later than March 1, 2017 for a grant in...

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Fulbright American Studies Award 2017-2018
Dec04

Fulbright American Studies Award 2017-2018

Das Fulbright-Programm ermöglicht den akademischen Austausch zwischen den USA und mehr als 180 Ländern weltweit. Gegründet 1946 und benannt nach dem amerikanischen Senator J. William Fulbright verfolgt das Austauschprogramm dessen Vision “that education is the best means […] by which nations can cultivate a degree of objectivity about each other’s behavior and intentions.” Der Fulbright-Austausch zwischen den USA und Deutschland besteht seit 1952 und genießt weltweit höchstes Ansehen. Jährlich fördert die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission in Berlin rund 700 deutsche und amerikanische Stipendiaten. Zielgruppe: Mit dem American Studies Award wendet sich die Fulbright-Kommission an jüngere Wissenschaftler/innen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens in der Endphase ihrer Promotion stehen und einen USA-Aufenthalt zu Forschungszwecken für ein neues Projekt durchführen möchten. Mit dem Award werden sowohl bereits geleistete Forschungsarbeiten honoriert als auch das zukünftige größere Forschungsvorhaben gefördert: Arbeiten im Zusammenhang mit einer Habilitation Arbeiten, die sich auf ein Buch- oder Forschungsprojekt in der Postdoc-Phase beziehen Forschungsvorhaben in der Endphase der Promotion Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten aus der interdisziplinären Breite der American Studies. Stipendiendauer und -höhe: Der Forschungsaufenthalt in den USA sollte mindestens 1 Monat betragen. Bei längeren Forschungsaufenthalten können diese auch auf mehrere USA-Einzelaufenthalte aufgeteilt werden, die zwischen August 2017 und Juli 2018 durchzuführen sind. Die Gesamtsumme beträgt € 10.000,–, davon werden € 8.000,– von der Fulbright Kommission und € 2.000,– von der DGfA bereitgestellt. Der Award beinhaltet darüber hinaus keine zusätzlichen Leistungen. Formale Bewerbungsvoraussetzungen: Die Bewerber führen ihre wissenschaftliche Arbeit an einer deutschen Universität/Hochschule durch und sollten nach Abschluss ihrer Forschungsarbeiten in den USA an diese Hochschule zurückkehren. Der/die Preisträger/in ist selbst für die Auswahl einer amerikanischen Gastinstitution (Universität oder vergleichbare Einrichtung) und für die Koordination sowie Betreuung des Forschungsvorhabens vor Ort zuständig. Sie/er trifft selbständig alle Vorbereitungen für die Reise (Buchung des Fluges, Reiseversicherung, ESTA-Reiseanmeldung etc.) und ist selbst auch für die organisatorischen Modalitäten verantwortlich, wie sie beispielsweise im Zusammenhang mit einem Visum anfallen können. Der/die Preisträger/in ist verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes der DGfA einen inhaltlichen und finanziellen Abschlussbericht zur Verfügung zu stellen, die diesen an die Fulbright-Kommission weiterleiten wird. Bewerbung: Eine vollständige Bewerbung beinhaltet: Lebenslauf Publikationsliste Exposé des geplanten Forschungsvorhabens in den USA Zeitplan des Vorhabens Finanzierungsplan Einladung der U.S.-Gasthochschule Zwei akademische Gutachten Alle Bewerbungsunterlagen sind in englischer Sprache per e-mail bei der Vizepräsidentin der DGfA einzureichen (paul@dgfa.de).  Einsendeschluss für die vollständige Bewerbung ist der 1. März 2017. Die Gutachten können gegebenenfalls auch per Post bis zum 15.3.2017 nachgereicht werden. Auswahl: Der/die Preisträger/in wird vom Vorstand der DGfA in Abstimmung mit der Fulbright-Kommission ausgewählt. Der American Studies Award wird anlässlich der Feierlichkeiten im Rahmen der Jahrestagung der DGfA im Mai 2017 in Bonn offiziell an...

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Stipendium in “the History of the Americas”, Deutsches Historisches Institut in Washington, D.C.
Oct25

Stipendium in “the History of the Americas”, Deutsches Historisches Institut in Washington, D.C.

Deadline: December 1, 2016 Das Deutsche Historische Institut in Washington, D.C. vergibt ein Stipendium in “The History of the Americas”. Das Stipendium richtet sich an Promovierende und Habilitierende im Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte sowie der amerikanischen Geschichte. Mögliche Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte Nordamerikas seit der Kolonialzeit, vergleichende Geschichte, transnationale, transatlantische oder transpazifische Geschichte (jeweils mit Nordamerika-Schwerpunkt) sowie hemisphärische Ansätze zu Verbindungen zwischen der Karibik, Lateinamerika und Nordamerika. Das Stipendium beginnt am 1. September und wird zunächst für sechs bis zwölf Monate vergeben. Es beträgt €1,700 (für Doktoranden) / €3,000 (für Habilitierende) monatlich. Während des Stipendiums wird ein Aufenthalt in Washington, DC und die aktive Teilnahme an DHI-Aktivitäten und -Veranstaltungen erwartet. Die/der Stipendiat/in erhält auch Zuschüsse für Forschungsreisen außerhalb von Washington DC. Außerdem werden die Kosten für den Hin- und Rückflug aus und nach Deutschland übernommen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, CV, Zeugnisse, ein kurzes Abstract (maximal 150 Wörter) sowie eine ausführlichere Skizze des Forschungsthemas (1500- 2000 Wörter), Forschungsplan und mindestens ein Gutachten) möglichst in elektronischer Form in einer PDF-Datei bis zum 1. Dezember an Bryan Hart...

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Stellenausschreibung an der Universität Koblenz-Landau: wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (1,0 EGr. 13 TV-L)
Oct05

Stellenausschreibung an der Universität Koblenz-Landau: wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (1,0 EGr. 13 TV-L)

Im Fachbereich 6: Kultur- und Sozialwissenschaften am Campus Landau ist am Institut für fremdsprachliche Philologien, Fach Anglistik/Literaturwissenschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (1,0 EGr. 13 TV-L) befristet für die Dauer von sechs Jahren zu besetzen. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG). Aufgabenschwerpunkte: selbständige Forschungstätigkeit (Habilitation); hochschuldidaktische Qualifizierung; selbständige Lehre (6 SWS) im Bereich der anglistischen und/oder amerikanistischen Literaturwissenschaft; Mitwirkung bei der Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten der Professur Einstellungsvoraussetzungen: Erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule in Anglistik/Amerikanistik (ausgenommen mit einem Bachelorgrad), eine abgeschlossene qualifizierte Promotion im Bereich der anglistischen bzw. amerikanistischen Literatur- und/oder Kulturwissenschaft; ausgezeichnete Englischkenntnisse; Erfahrung im Bereich der universitären Lehre, Wissenschaftsorganisation (z.B. Konferenzplanung) und der Beantragung von Geldern für Forschungsprojekte. Das Habilitationsprojekt sollte im Bereich der britischen, amerikanischen oder anglophonen Literatur des 19.-21. Jh.s liegen und Anschlussmöglichkeiten an das Forschungsprofil des Lehrstuhls bieten (siehe: www.uni-koblenz-landau.de/de/landau/fb6/philologien/ anglistik/Page/abteilung/professor/stella-butter/butterforschung). Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Kopien Urkunden/Zeugnisse, Publikations-, Vortrags- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Dissertation als PDF auf Datenträger) und eine Konzeptskizze (ca. 3-5 Seiten auf Englisch) des geplanten Habilitationsprojekts) bis zum 15.11.2016 unter Angabe der Kennziffer 121/2016 an den Präsidenten der Universität Koblenz-Landau, Präsidialamt, Rhabanusstr. 3, 55118 Mainz. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur als unbeglaubigte Kopien ein und verwenden Sie keine Mappen/Klarsichtfolien, da eine Rückgabe aus Kostengründen nicht erfolgt. Datenschutz-rechtliche Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert. Wir versenden keine...

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Stellenausschreibung an der Universität Koblenz-Landau: wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (0,5 EGr. 13 TV-L)
Oct05

Stellenausschreibung an der Universität Koblenz-Landau: wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (0,5 EGr. 13 TV-L)

Im Fachbereich 6: Kultur- und Sozialwissenschaften am Campus Landau ist am Institut für fremdsprachliche Philologien, Fach Anglistik/Literaturwissenschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (0,5 EGr. 13 TV-L) befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG). Aufgabenschwerpunkte: eigene wissenschaftliche Weiterbildung (Promotion); hochschuldidaktische Qualifizierung; selbständige Lehre (2 SWS) im Bereich der anglistischen und/oder amerikanistischen Literaturwissenschaft; Beteiligung an den Forschungsprojekten der Professur; organisatorische Unterstützung der Professur Einstellungsvoraussetzungen: Erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule in Anglistik/Amerikanistik (ausgenommen mit einem Bachelorgrad), sowie hervorragende Englischkenntnisse; Promotionsvorhaben im Bereich der britischen und/oder amerikanischen Literaturwissenschaft, vorzugsweise zu einem Thema, das Anschlussmöglichkeiten zum Forschungsprofil der Professur bietet (siehe: www.uni-koblenz-landau.de/de/landau/fb6/philologien/anglistik/Page/abteilung/professor/stella- butter/butterforschung). Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen sowie redaktionelle Erfahrung (z.B. Korrekturlesen/Formatierung von Aufsätzen für Publikationen) sind von Vorteil. Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt einge-stellt. Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischen Lebenslauf, Zeugnisse, Kopie der wissenschaftlichen Abschlussarbeit, eine Konzeptskizze (ca. 2-3 Seiten auf Englisch) des geplanten Promotionsprojekts) bis zum 15.11.2016 unter Angabe der Kennziffer 120/2016 an den Präsidenten der Universität Koblenz-Landau, Präsidialamt, Rhabanusstr. 3, 55118 Mainz. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur als unbeglaubigte Kopien ein und verwenden Sie keine Mappen/Klarsichtfolien, da eine Rückgabe aus Kostengründen nicht erfolgt. Datenschutz-rechtliche Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert. Wir versenden keine Eingangsbestätigungen....

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Franz Steiner Preis für deutsch-amerikanische Studien, Deadline: November 1, 2016
Oct05

Franz Steiner Preis für deutsch-amerikanische Studien, Deadline: November 1, 2016

Der Franz Steiner Verlag und das Deutsche Historische Institut in Washington DC vergeben alle zwei Jahre den Franz Steiner Preis für deutsch-amerikanische Studien für ein hervorragendes wissenschaftliches Manuskript auf dem Gebiet der transatlantischen Beziehungen oder der Nordamerikaforschung von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Der mit 3.500 Euro dotierte Preis wird 2017 zum sechsten Mal verliehen. Bei der Auswahl werden unveröffentlichte Arbeiten in deutscher und englischer Sprache berücksichtigt. Die Arbeiten müssen jüngeren Datums sein. Magister- und Diplomarbeiten sowie Master- und Bachelorarbeiten sind vom Verfahren ausgeschlossen ebenso wie Manuskripte, die bereits bei anderen Reihen bzw. Verlagen unter Vertrag stehen. Das prämierte Manuskript wird in der Schriftenreihe “Transatlantische Historische Studien” veröffentlicht. Dem Auswahlgremium gehören deutsche und amerikanische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an. Ihre Arbeit sowie eine Kurzfassung (eine Textseite) senden Sie bitte zusammen mit einem wissenschaftlichen Gutachten und Ihrem Lebenslauf bis zum 1. November 2016 an das Deutsche Historische Institut Washington DC – Franz Steiner Preis – 1607 New Hampshire Avenue NW Washington DC 20009 USA...

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14th Annual Spring Academy Conference, HCA
Aug23

14th Annual Spring Academy Conference, HCA

The Heidelberg Center for American Studies (HCA) invites applications from international Ph.D. students for its fourteenth annual HCA Spring Academy conference on American History, Culture, and Politics. The conference will take place in Heidelberg from March 20 to March 24, 2017. Further information and the online application form are available from August 15 on, at:...

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Stellenausschreibung an der Universität Koblenz-Landau: wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter
Jul19

Stellenausschreibung an der Universität Koblenz-Landau: wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter

Im Fachbereich 2: Philologie/Kulturwissenschaften am Campus Koblenz ist am Institut für Anglistik zum 01.10.2016 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (0,5 EGr. 13 TV-L) als Lehrkraft für besondere Aufgaben befristet bis zum 31.03.2021 zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte: Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich Sprachpraktische Studien sowie die damit verbundenen Betreuungs-, Prüfungs- und Verwaltungsaufgaben in Absprache mit dem Institut. Die Lehrverpflichtung beträgt 8 Semesterwochenstunden. Einstellungsvoraussetzungen: Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Anglistik/Amerikanistik an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule (ausgenommen mit einem Bachelorgrad), Promotion erwünscht. Der fachliche Schwerpunkt und Unterrichtserfahrung sollten im Bereich der Sprachpraxis vorliegen. Eine muttersprachenähnliche Beherrschung des Englischen ist unabdingbar. Lehr- und Prüfungserfahrung, Teamfähigkeit und Organisationskompetenz werden erwartet. Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt einge¬stellt. Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werde¬gang, Zeugnisse etc.) bis zum 01.08.2016 unter Angabe der Kennziffer 86/2016 per E-Mail in einer PFD-Datei an bewerbung@uni-koblenz-landau.de. Datenschutzrechtliche Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert. Wir versenden keine Eingangsbestätigungen. www.uni-ko-ld.de/karriere...

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Call for Papers: The United States and World War I: Perspectives and Legacies
Jun16

Call for Papers: The United States and World War I: Perspectives and Legacies

39th Annual Conference of the Historians in the DGFA/GAAS (Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien/German Association for American Studies) February 10-12, 2017, Heidelberg Center for American Studies (HCA) 2017 will mark the centennial of U.S. entry into World War I. The war had a profound impact on the United States and on its global role. Well before the country entered the war, the U.S. had become a key supporter of the Allies, shifting the global balance of power to set the stage for what has been called the “American century.” This conference provides an opportunity to reassess the war’s significance in U.S. history by focusing on the historical context of an emerging American commitment abroad. While we invite contributions that reflect current scholarship on any political, economic, military, social, and cultural aspect of American history during World War I, we would like to draw attention to three distinct perspectives. The first perspective concerns a reassessment of the neutrality period between 1914 and 1917. While important work focuses on transatlantic diplomacy and American politics to characterize the American response to the war abroad, more recent work has also emphasized cultural and intellectual responses to the “European War” in all areas of American society. The range of issues that could be addressed here includes reassessments of policy decisions, economic issues, as well as cultural phenomena such as a contemporary celebration of France by urban elites or support efforts by immigrant communities such as German and Italian Americans. All these developments were discussed and reflected upon by an emerging and invigorated cast of public intellectuals. A second perspective concerns a reassessment of periodization. While the canonized dates of 1914, 1917, and 1918 provide the traditional framework, Adam Tooze has recently pointed to 1916 as a key year during which the U.S. became both the world’s largest economy and its banker, putting the country in a position to help define the postwar world order. Taking this observation as a clue, what historical trajectories emerge from the war’s diverse economic, political, social, and cultural dimensions? A third perspective is provided by a global view on the United States. As a “world war,” the conflict had implications for regions and countries around the globe – developments caused or felt by the United States. What new perspectives on the war can we open up by broadening the traditional narrative to include wartime diplomatic or cultural relations with, for example, South America and Asia? In what way do global developments such as the influenza epidemic expand the story? And what perspective on American military history may be gleaned from a global perspective? Finally, important questions must be asked about...

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Call for Papers: Postgraduate Forum (PGF)
Jun01

Call for Papers: Postgraduate Forum (PGF)

Deadline: July 15, 2016 The organizers of the 2016 Postgraduate Forum (PGF) of the German Association for American Studies (DGfA/GAAS) are delighted to announce the annual call for submissions for this year’s conference to be held at the Department of English and American Studies at the University of Hamburg from October 6–8, 2016. The PGF is an annual forum where young scholars working in the interdisciplinary field of American Studies who have completed their MA (or equivalent) can present their current research as work in progress and discuss it among their peers. Participants are welcome to give an overview of their (post)doctoral project, discuss case studies, or focus on methodological or theoretical questions as well as present essays or dissertations. We welcome traditional paper presentations as well as alternative formats from the various disciplines affiliated with the field of American Studies without topical restriction. We cordially invite you to submit an abstract of 200–300 words by July 15, 2016. In addition, proposals should include a brief biographical sketch, detailing your academic background, your university affiliation, the status of your project, and your research interests. We especially encourage young researchers who have little or no conference experience to participate. Presentations must not exceed 20 minutes as we seek to facilitate lively discussions. Speakers will be required to send one-page summaries or updated abstracts of their papers, which will be distributed to the other participants prior to the conference, by September 15, 2016. Please send all proposals to: pgf@dgfa.de Selected contributions will be published in the peer-reviewed online journal Current Objectives in Postgraduate American Studies (COPAS). Please visit our website regularly for further information on the conference, its venue, accommodation options, and more: https://pgf2016blog.wordpress.com/. We also kindly ask all participants (presenting and non-presenting) to register for the conference in Hamburg no later than August 31, 2016 via this website. Your PGF-Team 2016 Marius Henderson, Jasmin Humburg, Julia Lange (Hamburg) Paula von Gleich, Mariya Nikolova, Samira Spatzek...

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Call for Papers: Summer School “Inside/Outside: Queer Networks in Transnational Perspective”
May10

Call for Papers: Summer School “Inside/Outside: Queer Networks in Transnational Perspective”

September 11. – 16. 2016, Hannover, Germany This summer school aims to bring together scholars and activists from Central and Eastern Europe with peers from the United States and scholars of North American Studies. It reflects on the current cultural, legal, and political conditions of representation, articulation, and critique in Central and Eastern European societies, focusing on the very varied responses to sexual diversity, including the academic establishment of gender and queer studies. In some countries the efforts inside and outside academia to live, express, and explore non-normative sexualities have brought about robust and visible structures of organization, which reach into the academic sphere, while in other countries LGBTI activists are threatened and forced underground, so that the cultural and academic organization of the field runs up against heavy obstacles. In all of these cases, the current debates around sexual rights and the strategies of political activists gesture to earlier struggles and movements, and to a history of queer protest, consciously and unconsciously responding to longstanding patterns of political assertion and cultural self-fashioning. The U.S. minority movements form one particularly intriguing point of reference for the current developments in Europe, and the summer school is interested in exploring the intersections between historical and present, Western and Eastern formations and figurations, and to review them comparatively in their unfolding across social spheres and national boundaries. Political strategies, cultural theories, and modes of meaning-making and organization cannot be simply transposed from one context to another. Still, theorists, academics, and activists cooperate and communicate, they observe and appropriate, borrowing political strategies, and research methodologies across borders and drawing on a joint repertory of queer rhetoric and ritual. It is the interest of the summer school to investigate how such processes of transfer and translation operate, and how they can be put to use in a constructive fashion. The planned summer school aims to facilitate processes of exchange and inspiration, and to provide an arena to not only discuss research proposals and papers but also explore other modes and formats of social and cultural work. It plans to provide a space for people from different regional and professional backgrounds to come to terms with joint goals, expectations, and trajectories of action, and to discuss the significance and impact of local specificities and needs, and their dynamics. To emphasize its situatedness at the intersection of the academic and the public, the summer school will take place in a public site – at the socio-cultural center Pavillon in Hannover, which is located in the middle of the city, and attracts an audience with a broad spectrum of cultural interests. We encourage participants with extra-academic backgrounds...

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Stellenausschreibung an der Eberhard Karls Universität Tübingen: Akademischer Rat/Akademische Rätin
Apr19

Stellenausschreibung an der Eberhard Karls Universität Tübingen: Akademischer Rat/Akademische Rätin

Stellenausschreibung am Englischen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen: Akademischen Rats/ Rätin für den Bereich Fachdidatik Englisch/ English Literatures and Cultures Deadline: April 30, 2016 Am Englischen Seminar ist zum 01.10.2016 die Stelle eines/einer Akademischen Rats/Rätin (Bes. Gr. A 13) Lehrdeputat 12 SWS für den Bereich Fachdidaktik Englisch/English Literatures and Cultures unbefristet zu besetzen. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll einen fachlichen Schwerpunkt im Bereich der Anglistischen Literatur- und Kulturwissenschaft haben und übernimmt Aufgaben in der Fachdidaktik sowie im Rahmen der anglistischen Studiengänge für das gymnasiale Lehramt. Ein eigener Forschungsschwerpunkt im Bereich der englischsprachigen Literaturen und Kulturen ist erwünscht ebenso wie dessen Einbindung in die innovative Neuausrichtung der Lehrerbildung durch forschungsorientierte Literatur- und Kultur- Didaktik. Der/die Stelleninhaber/in wird auch Verwaltungsaufgaben und Studienberatung am Englischen Seminar übernehmen. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Anglistik und eine überdurchschnittliche literatur-/kulturwissenschaftliche oder literatur-/kulturdidaktische Promotion im Fach Englisch, nachgewiesene didaktische Eignung sowie in der Regel eine dreijährige praktische Tätigkeit an einem Gymnasium oder einer vergleichbaren Schulform. Die Universität Tübingen legt besonderen Wert auf fachwissenschaftliche und forschungsorientierte Fachdidaktik. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Elektronische Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Verzeichnis der Publikationen, Lehrveranstaltungen und Lehrevaluationen) sowie einer Skizze der Lehre zur Didaktik senden Sie bitte bis zum 30.04.2016 an: katerina.magdou@uni-tuebingen.de Die Ernennung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.   Prof. Dr. Horst Tonn Geschäftsführender Direktor Englisches Seminar Wilhelmstraße 50 72074 Tübingen Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/englisches-seminar/aktuelles/newsfullview-aktuelles/article/ausschreibung-der-stelle-einesr-akademischen-ratsraetin-bes-gr-a-13-1.html  ...

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4 Promotionsstipendien am Graduiertenkolleg „Vergegenwärtigungen. Repräsentationen der Shoah in komparatistischer Perspektive“
Jan13

4 Promotionsstipendien am Graduiertenkolleg „Vergegenwärtigungen. Repräsentationen der Shoah in komparatistischer Perspektive“

Im von der Landesforschungsförderung Hamburg geförderten Graduiertenkolleg „Vergegenwärtigungen. Repräsentationen der Shoah in komparatistischer Perspektive“ der Fakultät für Geisteswissenschaften sind zum 15.03.2016  4 Promotionsstipendien mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2017 zu vergeben. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein überdurchschnittlich guter, zur Promotion befähigender Hochschulabschluss in einem der beteiligten Fächer (Amerikanistik, Germanistik, Romanistik, Slavistik, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Musikwissenschaft) sowie ein konkretes Projekt für ein Promotionsvorhaben aus dem Themenspektrum des Kollegs, bevorzugt in den Bereichen Geschichte, Kunstgeschichte, Film- und Medienwissenschaft. Das Graduiertenkolleg „Vergegenwärtigungen. Repräsentationen der Shoah in komparatisti­scher Perspektive“ ist ein Fächer übergreifendes, literatur- und kulturwissenschaftliches Promotionskolleg an der Universität Hamburg, das in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenk­stätte Neuengamme,  der Gedenkstätte Bergen-Belsen, dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg und dem Nordost-Institut (IKGN e.V.), Lüneburg sowie dem Hamburger Institut für Sozialforschung durchgeführt wird. Das Graduiertenkolleg bietet einen Rahmen für Promotionsvorhaben, die sich mit unterschiedlichen Formen und Medien der Erinnerung an die Shoah in der Gegenwartskultur (ab 1989) beschäftigen. Das disziplinär und medial vergleichend angelegte Kolleg setzt seine Schwerpunkte in den USA, West- und Ost­europa und will die dort geführten Diskurse über die Shoah miteinander in Verbindung bringen. Die drei Arbeitsschwerpunkte des Kollegs sind: (1.) Praktiken der Vergegenwärtigung und Aneignung, (2.) Interdependenzen nationaler und postnationaler Narrative sowie (3.) Dynamiken von Tabu und Tabubruch für die Konstruktion eines Nach-Gedächtnisses. Weitere Informationen zum Graduiertenkolleg sowie zum strukturierten Promotionsprogramm finden sich im Internet unter https://www.gwiss.uni-hamburg.de/einrichtungen/graduiertenschule/vergegenwaertigungen-shoah.html. Die Stipendien betragen 1.350 € pro Monat. Die Promotionen werden an der Universität Ham­burg unter Betreuung durch am Kolleg mitwirkende Professor/innen durchgeführt. Die Kollegiatinnen und Kollegiaten haben Präsenzpflicht in Hamburg. Bewerbungen von Personen, die beabsichtigen, ihr Promotionsprojekt in einem kürzeren Zeitraum abzuschließen, sind will­kommen. Es ist auch eine Mitgliedschaft ohne Stipendium möglich, sofern eine anderweitige Finanzierung des Promotionsprojekts vorliegt. Bewerbungen (Exposé des Promotionsvorhabens [max. 10 Seiten] mit einer kurzen Zusammen­fassung nebst einer Positionierung zur komparatistischen Perspektive, Lebenslauf, Abschluss­zeugnissen, zwei Empfehlungsschreiben von Hochschullehrer/innen in verschlossenen Um­schlägen) sind in Papierform sowie ohne die Empfehlungsschreiben als ein zusammenhängendes pdf bis zum 31.01.2016 an die Sprecherin des Graduiertenkollegs zu richten: Prof. Dr. Susanne Rohr, Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Von-Melle-Park 6, D-20146 Hamburg, bzw....

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GSNAS Graduate Conference 2016: Flows and Undercurrents. Dimensions of (Im)mobility in North America
Dec09

GSNAS Graduate Conference 2016: Flows and Undercurrents. Dimensions of (Im)mobility in North America

June 2-4, John F. Kennedy Institute, Freie Universität Berlin From lived realities to theoretical discourses, issues of mobility are at the core of many contemporary debates both within North America and globally. (Im)mobility transcends disciplinary boundaries and topics, generating disparate perspectives surrounding movements of people, capital and ideas. Migration, in particular, has become the focus of much recent analytical attention. As movements of people continue to gain focus, practices of immobility and exclusion are underscored. This conference, hosted by the Graduate School of North American Studies at Freie Universität Berlin, will examine mobility and explore its relevance across numerous disciplines. How is mobility framed in various discourses? How does mobility manifest itself in the context of North America and transnationally? What are the determinants and barriers to mobility in its various iterations? What are the counternarratives to notions of mobility? What kinds of analysis are opened up through the lens of (im)mobility? We welcome abstracts from graduate (M.A. and Ph.D.) students, post-docs and other scholars of political science, economics, literature, cultural studies, sociology and history as well as related fields. Papers may explore, but are not limited to, the concept of mobility in the following contexts:     (Im)mobility as a spatial, historical and conceptual phenomenon     Immigration, migration, refugees     Transatlantic and transnational movements     Globalization     Diaspora(s)     Travel culture, tourism and travel narratives     Transportation and communication infrastructures     Illegal movements of goods and people     Flows of labor, currency, capital and investments     Urban and rural mobility and transformation     Race, class, gender mobility     Socio-economic mobility     Movement of ideas     Militarism and prison systems as mobilizing/immobilizing     Censorship and hidden forms of cultural mobility     Translation and interstitial spaces     Manifestations of mobility across various media Abstracts should be limited to 300 words and be accompanied by the author’s name, e-mail address, institutional affiliation, discipline(s) and a short CV. The deadline for submissions is February 7, 2016. A confirmation e-mail will be sent upon receipt of your abstract. Those selected to present will be notified by late February 2016. Please submit all abstracts and questions to: gsnas.conference2016@gsnas.fu-berlin.de. The conference will be held in English....

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Fulbright American Studies Award 2016-17
Dec09

Fulbright American Studies Award 2016-17

Application deadline: March 1, 2016 Das Fulbright-Programm ermöglicht den akademischen Austausch zwischen den USA und mehr als 180 Ländern weltweit. Gegründet 1946 und benannt nach dem amerikanischen Senator J. William Fulbright verfolgt das Austauschprogramm dessen Vision “that education is the best means […] by which nations can cultivate a degree of objectivity about each other’s behavior and intentions.” Der Fulbright-Austausch zwischen den USA und Deutschland besteht seit 1952 und genießt weltweit höchstes Ansehen. Jährlich fördert die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission in Berlin rund 700 Stipendiaten. Zielgruppe: Mit dem American Studies Award wendet sich die Fulbright-Kommission an jüngere Wissenschaftler/innen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens in der Endphase ihrer Promotion stehen und die einen USA-Aufenthalt zu Forschungszwecken für ein neues Projekt durchführen möchten. Mit dem Award werden sowohl bereits geleistete Forschungsarbeiten honoriert als auch das zukünftige größere Forschungsvorhaben gefördert: — Arbeiten im Zusammenhang mit einer Habilitation — Arbeiten, die sich auf ein Buch- oder Forschungsprojekt in der Postdoc-Phase beziehen — Forschungsvorhaben in der Endphase der Promotion Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten aus der interdisziplinären Breite der American Studies. Stipendiendauer und -höhe: Der Forschungsaufenthalt sollte mindestens 1 Monat betragen bzw. kann auch auf mehrere Einzelaufenthalte aufgeteilt werden. Die Gesamtsumme beträgt € 10.000,–, davon werden € 8.000,– von der Fulbright Kommission und € 2.000,– von der DGfA bereitgestellt. Zusätzliche Kosten können nicht übernommen werden. Formale Bewerbungsvoraussetzungen: Die Bewerber führen ihre wissenschaftliche Arbeit an einer deutschen Universität/Hochschule durch und sollten nach Abschluss ihrer Forschungsarbeiten in den USA an die Hochschule zurückkehren. Der/die Preisträger/in ist selbst für die Auswahl einer amerikanischen Gastinstitution (Universität oder vergleichbare Einrichtung) und für die Koordination sowie Betreuung des Forschungsvorhabens vor Ort zuständig. Sie/er trifft selbständig alle Vorbereitungen für die Reise (Buchung des Fluges etc.). Der/die Preisträger/in ist selbst für die organisatorischen Modalitäten verantwortlich, die z.B. gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem Visum anfallen können. Der/die Preisträger/in ist verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes der DGfA einen inhaltlichen und finanziellen Abschlussbericht zur Verfügung zu stellen, die diesen an die Fulbright-Kommission weiterleiten wird. Bewerbung: Eine vollständige Bewerbung beinhaltet: •       Lebenslauf •       Publikationsliste •       Exposé des geplanten Forschungsvorhabens in den USA •       Zeitplan des Vorhabens •       Finanzierungsplan •       Einladung der U.S.-Gasthochschule •       Zwei akademische Gutachten Alle Bewerbungsunterlagen sind in englischer Sprache per e-mail bei der Vizepräsidentin der DGfA einzureichen (paul@dgfa.de oder Heike.Paul@fau.de). Einsendeschluss für die vollständige Bewerbung ist der 1. März 2016.   Auswahl: Der/die Preisträger/in wird vom Vorstand der DGfA in Abstimmung mit der Fulbright-Kommission ausgewählt. Der American Studies Award wird anlässlich der Feierlichkeiten im Rahmen der Jahrestagung der DGfA im Mai 2016 in Osnabrück offiziell an den/die Preisträger/in vergeben. Kontakt: Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Vizepräsidentin der Deutschen...

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U.S. Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies
Dec09

U.S. Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies

Deadline: March 1, 2016 Im Jahr 2016 wird zum vierten Mal der United States Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies ausgeschrieben. Die Idee dazu geht zurück auf die gemeinsame Initiative des ehemaligen Cultural Attaché, Peter Claussen, und dem Vorstand der DGfA. Der Förderpreis unterstützt Forschungsaufenthalte von 3-6 Monaten in den USA im Zusammenhang mit einem Promotionsprojekt in den Amerikastudien und ist mit € 5.000 dotiert. Damit sind besonders jüngere Mitglieder der DGfA in allen Bereichen der American Studies angesprochen, die für ihre Dissertationen auf die Recherche und den wissenschaftlichen Austausch vor Ort angewiesen sind. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen. Neben den üblichen Unterlagen sollte die Bewerbung eine kurze aussagekräftige Beschreibung des Dissertationsprojekts und des damit verbundenen Forschungsaufenthaltes in den USA sowie zwei Empfehlungsschreiben enthalten. Bereits bestehende Kontakte oder Einladungen von amerikanischen Gastinstitutionen (Universitäten, Archiven etc.) sollten ausgewiesen werden. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2016, alle Unterlagen sollten in digitaler Form eingereicht werden und in englischer Sprache abgefasst sein (Empfehlungsschreiben können auch auf dem üblichen Postweg eingereicht werden). Bewerbungen bitte gleichzeitig an die Präsidentin, die Vizepräsidentin und die Geschäftsführung richten. Präsidentin: Prof. Dr. Carmen Birkle Institut für Anglistik und Amerikanistik Philipps-Universität Marburg Wilhelm-Röpke-Straße 6 F 35032 Marburg E-Mail: birkle@dgfa.de Vizepräsidentin: Prof. Dr. Heike Paul Lehrstuhl für Amerikanistik FAU Erlangen-Nürnberg Bismarckstr. 1 91054 Erlangen E-Mail: paul@dgfa.de Geschäftsführer: Prof. Dr. Philipp Gassert Lehrstuhl für Zeitgeschichte Historisches Institut Universität Mannheim 68131 Mannheim E-Mail: executive_director@dgfa.de Der Grant soll auf der Jahrestagung in Osnabrück vom Botschafter der Vereinigten Staaten verliehen und überreicht werden. Wir möchten interessierte junge Mitglieder ausdrücklich auffordern sich zu bewerben und bitten zudem alle betreuenden Mitglieder geeignete Promovierende direkt anzusprechen. Die Ausschreibung des Ambassador’s Grant ist eine wunderbare Sache und wir hoffen sehr, dass der Grant auch in Zukunft wie geplant alle zwei Jahre vergeben werden...

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Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS
Dec09

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS

 Due date for submission of applications: March 1, 2016 The German Association for American Studies (DGfA/GAAS), in cooperation with the American Antiquarian Society (AAS), offers one fellowship to support research at AAS by doctoral and postdoctoral candidates in American Studies at German universities. The American Antiquarian Society’s preeminent collections offer broad research opportunities in American history and culture through the year 1876. The one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts, provides an opportunity not only for research in collections that are extraordinarily comprehensive but also for collegial discussion and exchange with staff and other fellows, faculty in area colleges and universities, and other scholars visiting AAS from all over the United States and abroad. Grant Benefits: The grant sum for the AAS-DGfA Fellowship, a maximum amount of Euro 1,800, is meant to cover travel expenses and board for a one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts. Fellows will be provided housing free of charge in the AAS fellows’ residence at 9 Regent Street, directly behind the library building. Many opportunities for collegiality center around 9 Regent St., where the Society’s seminars, colloquia, and informal gatherings of fellows, staff, and visiting scholars take place. All fellows have priority in reserving AAS accommodations, but doing so is not a requirement for holding a fellowship. When requested, the staff will do its best to suggest suitable alternative accommodations elsewhere in Worcester. Eligibility: The AAS-GAAS Fellowship is open to German citizens or permanent residents at the postgraduate or postdoctoral stages of their careers. The fellow will be selected on the basis of the applicant’s scholarly qualifications, the scholarly significance or importance of the project within the field of American Studies in general and its German context, and the appropriateness of the proposed study to the Society’s collections. Application Procedure and Deadline: The application and selection procedures are conducted jointly by the DGfA and the AAS. General information about the AAS, the collection, and the fellowship program may be obtained electronically from the Society’s web site (www.americanantiquarian.org). Inquiries about the AAS’s holdings should be directed to Paul Erickson, Director of Academic Programs at the AAS, at perickson@mwa.org. For more information on the fellowship application process and to request the application form, please contact Prof. Dr. Heike Paul, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Lehrstuhl für Amerikanistik, insbes. nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Phone: #49-9131-85-22437, -29360, paul@dgfa.de. Applications must be postmarked no later than March 1, 2016 for a grant in 2016/17....

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Stellenausschreibung: 2 Promotionsstellen einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters zur Promotion am Sonderforschungsbereich 1199 “Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen” an der Universität Leipzig
Dec08

Stellenausschreibung: 2 Promotionsstellen einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters zur Promotion am Sonderforschungsbereich 1199 “Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen” an der Universität Leipzig

Bewerbungsfrist: 20.12.2015 Im Sonderforschungsbereich 1199 “Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen” (Jan. 2016-Dez. 2019) sind zum nächstmöglichen Termin 2 Stellen einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters zur Promotion mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit  zu besetzen.  Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Voraussetzung ist ein herausragend abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in der Amerikanistik. Gute Kenntnisse der am.  Literatur und Kultur des frühen 19. Jh. werden erwartet, ebenso die Präsenz am SFB in der gesamten Förderphase.  Für TS 2 sind Französischkenntnisse wünschenswert. Die Promotionsprojekte sind Teil des Teilprojekts C02, “Raum-Fiktionen. (Re)Imaginationen des Nationalen an den südlichen und westlichen Peripherien der USA im 19. Jahrhundert”, das im Projektbereich C “Imaginationen” angesiedelt ist.  Das TP thematisiert in Anbindung an Forschungsperspektiven der globalized American Studies und des critical regi­onalism diskursive (Re)imaginationen von relevantem Raum in der US-ameri­kanischen Kultur und Literatur des 19. Jahrhunderts.  Während kanonisierte Verräumlichungsmuster nationaler amerikanischer Geschichtsschreibung an zentrale Raumkonzepte wie die Frontier und den errand into the wilderness geknüpft sind, gepaart mit der Idee eines Manifest Destiny als rhetorischer Markierung einer dominanten Ideologie des 19. Jahrhundert,  geht das TP von der Hypothese aus, dass der Wan­del vom Kolonialstatus zur Unabhängigkeit und die Konsolidierung und Expansion der Nation im 19. Jahrhundert von unterschiedlichen und konfligierenden imaginierten Raumformaten begleitet waren. Insbesondere an den noch instabilen südlichen und westlichen Grenzen der Nation kollidierte das Konzept des Manifest Destiny mit der topographischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Ver­fasstheit der Randgebiete, an denen sich die USA als „transnational nation“ (Tyrell) erweisen.  Anhand eines umfangreichen Textkorpus legt das Projekt die „geographical imagination“(Harvey) ame­rikanischer Autoren über diese Räume und die Aushandlungsprozesse zwischen unterschiedlichen Konzipierungen von Raumformaten frei. Das TP soll erstens einen Beitrag dazu leisten, die Dichotomie natio­naler / lokaler gegenüber transnationalen / globalen Erklärungsansätzen in Bezug auf den Raum USA zu überwinden, indem es die Validität beider Perspektiven und ihre gegenseitige Wechselwirkung in den Raumdiskursen des 19. Jahrhundert in den Mittelpunkt stellt. Zweitens geht es in dem Projekt um die USA als wirkmächtiger Quelle raumbezogenen Denkens, wobei die internationale Wirkung von Aushandlungsprozessen für die Diskussion von Raumformaten und Raumordnungen in den Blick genommen wird. Teilstudie 1 (Promotionsprojekt).  Die TS analysiert in der ersten Förderphase des SFB Raum-Fiktionen in amerikanischen Texten  an den Peripherien im Süden der USA bis zum am. Bürgerkrieg. Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin:  Bearbeitung der TS „Süden“; Präsentation von Zwischenergebnissen auf Tagungen; Erstellung eines Dissertationsmanuskripts;  Mitarbeit in den SFB-Themengruppen und im SFB-Graduiertenkolleg;  Beteiligung an der Erstellung des Zwischen- und Abschlussberichts. Teilstudie 2 (Promotionsprojekt).  Die TS untersucht in der ersten Förderphase des SFB Raumfiktionen über die westlichen / nordwestlichen Peripherien (Territorien des Louisiana-Kaufs , Oregon Territory)  Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin:  Bearbeitung der TS „Westen / Nordwesten“; Präsentation von Zwischenergebnissen auf Tagungen;...

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John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Freie Universität Berlin: Stipendienprogramm für Forschungsaufenthalte in der Bibliothek
Dec08

John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Freie Universität Berlin: Stipendienprogramm für Forschungsaufenthalte in der Bibliothek

Seit 1979 bietet das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien ein Stipendienprogramm für Forschungsaufenthalte in seiner Bibliothek an. Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 31. Mai bzw. 31. Oktober eines Jahres vorliegen. Bewerben können sich sowohl Doktorand_innen als auch etablierte Wissenschaftler_innen mit ständigem Wohnsitz außerhald der USA oder Kanada, die zu einem Thema mit Nordamerikabezug forschen. Bewerber aus Deutschland können nur dann berücksichtigt werden, wenn sie größtenteils mit nicht über die Fernleihe bestellbaren Materialien vor Ort arbeiten müssen. Es werden sowohl volle Stipendien (Typ A) als auch Gaststipendien (Typ B) für jeweils zwei – sechswöchige Forschungsaufenthalte vergeben. Diese sind an das Kalenderjahr gebunden.   Nähere Informationen unter www.jfki.fu-berlin.de/library/researchgrant/index.html   Kontakt:...

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Call for Papers: DGfA Annual Meeting “The United States and the Question of Rights”, Osnabrück, May 19-22, 2016
Nov27

Call for Papers: DGfA Annual Meeting “The United States and the Question of Rights”, Osnabrück, May 19-22, 2016

Deadline: January 11, 2016 All members of the association and those interested are invited to submit paper proposals for the 2016 Annual Conference of the German Association for American Studies “The United States and the Question of Rights“. The  2016  convention  will  attempt  to  tackle  the  question  of  rights  in  the  context  of  U.S.-American  politics,  society,  history,  and  culture  from  the  diverse  angles  of  literary  and  cultural  studies,  media studies,  the  arts,  history,  political  science,  sociology,  economics,  and  legal  studies. For further information on the general topic and the venue please consult the DGfA homepage http://dgfa.de/annual-meeting/. Please send your paper proposals directly to the workshop organizers listed below. Each workhop will have six slots for presentations. A minimum of two presentations have been submitted in advance and will appear in the workshop descriptions below. The deadline for further submissions is January 11, 2016. Speakers at the conference must be members of the Association or of one of its international sister organizations in American Studies. It is not necessary to become a member until the paper proposal has been accepted. Please find the list of workshops here ....

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Call for Proposals: Urban America: Mediating City Space as Place
Nov25

Call for Proposals: Urban America: Mediating City Space as Place

Fifth American Studies Leipzig Graduate Conference Deutsches Literaturinstitut Leipzig April 2, 2016 With the Fifth American Studies Leipzig Graduate Conference “Urban America: Mediating City Space as Place,” we seek to investigate the cultural, social, and political production of spatial realms and places in an interdisciplinary framework. As a platform to discuss the complexity and representations of urban spaces and places, our conference invites all interested graduate students and professionals in the field of urban research. Within this unique forum, participants will have a chance to present their work to an international audience, allowing for excellent networking opportunities. Please submit your proposal (ca. 300 words) for a 20-minute presentation including your name, current level of graduate study, research interests, affiliated university or current occupation, and email address to asl-gradconference@uni-leipzig.de by January 8, 2016. We will notify all contributors by January 25, 2016. If you have any questions, please feel free to email us at the address given above....

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Stellenausschreibung an der Universität Heidelberg: W 3- Professor/Professorin für American Studies als Direktor/Direktorin
Nov20

Stellenausschreibung an der Universität Heidelberg: W 3- Professor/Professorin für American Studies als Direktor/Direktorin

Deadline: December 22, 2015 Das Heidelberg Center for American Studies (HCA) an der Universität Heidelberg sucht in Nachfolge seines Gründungsdirektors Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Junker zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n W 3- Professor/Professorin für American Studies als Direktor/Direktorin Das HCA ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Heidelberg und finanziell zugleich eine Public Private Partnership. Das Zentrum bündelt die Nordamerikakompetenz der Universität Heidelberg auf breiter multidisziplinärer Grundlage; es kooperieren Disziplinen aus sechs Fakultäten. Von dem Direktor/der Direktorin wird erwartet, das HCA wissenschaftlich und als Public Private Partnership zu führen. Erfahrungen mit der Einwerbung von Drittmitteln, auch von privaten Stiftungen und Förderern, sind erwünscht. Der/Die künftige Stelleninhaber/in soll besonders ausgewiesen sein in einem der folgenden Nordamerikaschwerpunkte: Literatur- und Kulturwissenschaften, Geschichtswissenschaften oder Gesellschaftswissenschaften. Die Professur ist grundsätzlich in alle Lehr- und Prüfungsverpflichtungen in den Studiengängen des HCA und der berufenden Fakultät integriert. Aufgrund der multidisziplinären Struktur des HCA wird von dessen Direktor/in in besonderer Weise die Bereitschaft und Befähigung zur wissenschaftlichen Vernetzung mit interdisziplinären Forschungsinitiativen innerhalb und außerhalb des HCA erwartet. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion sowie nach § 47 Abs. 2 Landeshochschulgesetz die Habilitation, die erfolgreich evaluierte Juniorprofessur oder eine gleichwertige Qualifikation. Die Universität Heidelberg strebt einen höheren Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden besonders um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Schriften- und Lehrverzeichnis, Publikationen bitte nur auf Anfrage) und einer kurzen Darstellung der geplanten Vorhaben/Arbeitsrichtungen – elektronisch zusammengefasst zu einer PDF-Datei – bis zum 22.12.2015 an den Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Gerrit Kloss, Voßstr. 2, Geb. 37, 69115 Heidelberg: philosophische.fakultaet@uni-heidelberg.de...

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W2-Professur auf Zeit (befristet bis 31.07.2021) 
für Nordamerikanische Kulturgeschichte
 mit besonderer Berücksichtigung der Politik- und Sozialgeschichte der USA und der transatlantischen Beziehungen (Vertretung)
Nov11

W2-Professur auf Zeit (befristet bis 31.07.2021) 
für Nordamerikanische Kulturgeschichte
 mit besonderer Berücksichtigung der Politik- und Sozialgeschichte der USA und der transatlantischen Beziehungen (Vertretung)

Einrichtung: Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften Besetzungsdatum: 01.04.2016 Ende der Bewerbungsfrist: 26.11.2015 Besoldungsgruppe: W2 Befristung: 31.07.2021 Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der renommiertesten und größten Universitäten Deutschlands. Aufgaben Die Professur vertritt das Fach in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre. Anforderungen Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wendet sich mit dieser Ausschreibung insbesondere an hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen, die im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine überdurchschnittliche Promotion durch ihre Leistungen in Forschung und Lehre ein außerordentliches Potenzial für eine weitere Karriere in der Wissenschaft nachgewiesen haben. Die Anstellung erfolgt in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis. Die Vergütung bemisst sich nach dem Grundgehalt der Besoldungsgruppe W2. Leistungsbezüge im Sinne des Art. 69 Abs. 1 BayBesG werden nicht gewährt. Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungsadresse Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der abgehaltenen Lehrveranstaltungen) sind bis zum 26.11.2015 zu richten an den Dekan der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München.  ...

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Call for Papers: The Beautiful Game: The Poetics and Aesthetics of Soccer in Transnational Perspective
Oct28

Call for Papers: The Beautiful Game: The Poetics and Aesthetics of Soccer in Transnational Perspective

University of Basel June 30-July 2, 2016 Confirmed Speakers: Simon Critchley (New School for Social Research) Eva Lavric (University of Innsbruck) Emily Ryall (University of Gloucestershire) This conference, scheduled to take place during the 2016 European Championship and hosted by the University of Basel’s Department of English, takes up soccer with a special focus on its poetics and aesthetics. The conference particularly seeks to scrutinize the poetics and aesthetics of the game in light of comparative as well as transnational, transcontinental, and global perspectives. In doing so, it aims to shed light on the poetics and aesthetics of all aspects of soccer, from the actual game to fan chants and choreographies, from representations in the arts to the aesthetics of media coverage, from the poetics of live commentary to institutional image cultivation (MLS, FIFA, UEFA, etc.), from aspects of design (jerseys, balls) to recent developments in stadium architecture. Given this range and diversity of the forms in which the poetics and aesthetics of soccer manifest themselves, the conference by necessity is interdisciplinary in nature, with possible contributions coming from fields such as literary and cultural studies, philosophy, linguistics, visual studies and the arts, design, and architecture to name but a few. Possible topics include but are not limited to: • the poetics and aesthetics of the game • “skill,” “creativity,” “intuition,” and “style” in soccer • soccer and the notions of the beautiful and the sublime • fan chants • fan choreographies • Ultra aesthetics • the aesthetics (and politics) of institutional image cultivation via the staging of events such as opening ceremonies, fixture draws, player award ceremonies, etc. • languages of/in soccer • the poetics and rhetoric of soccer live commentary • the poetics, rhetoric, and aesthetics of soccer media coverage • representations of soccer in the arts (including literature and film) • the aesthetics of stadium architecture • design in soccer: jerseys, balls, gear, club emblems, etc. In addition to academic talks, the conference will also include an art event, exhibiting some of the original art that is the basis for tschuttiheftli’s sticker collection they create for every World Cup and European Championship (http://www.tschuttiheft.li/). Please send your 300-word abstracts and 100-word bios to: soccerconf-dslw@unibas.ch. The deadline for submissions is December 14, 2015. The conference organizers plan to publish a collection of essays based on selected contributions to the conference. Conference Organizers: Dr. phil. des. Ridvan Askin and Dr. Catherine Diederich, Department of English, University of Basel, Nadelberg 6, CH-4051...

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Stellenausschreibung an der Ruhr-Universität Bochum: W1-Juniorprofessur für American Studies
Sep30

Stellenausschreibung an der Ruhr-Universität Bochum: W1-Juniorprofessur für American Studies

Deadline: October 10, 2015 Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit. In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Englischen Seminar aus Mitteln des Landes-Masterprogramms NRW zum 01.04.1016 eine W1-Juniorprofessur für ‚American Studies‘ zu besetzen. Voraussetzungen für die Einstellung sind eine einschlägige amerikanistische Promotion mit herausragender Qualität sowie Lehrerfahrungen in den American Studies. Es soll eine wissenschaftliche Profilierung in einem der folgenden Gebiete vorliegen: „Transnational Studies“, „Regional Studies“ „Urban Studies“ oder „Poetry Studies“. Die Stelle ist mit einem Lehrdeputat von 4 SWS in den ersten drei Jahren und (nach positiver Evaluation) von 5 SWS in den zweiten drei Jahren verknüpft, das in den M.A.-Studiengängen Anglistik/Amerikanistik und dem M.Ed.-Studiengang Englisch zu erbringen ist. Erwartet werden die intensive Betreuung der Studierenden und die Beteiligung an Modul- und Abschlussprüfungen sowie die Bereitschaft zu selbständiger Forschung, zur Beteiligung an Forschungskooperationen und zum Einwerben von Drittmitteln. Wir wollen an der Ruhr-Universität Bochum besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerber und Bewerberinnen sind herzlich willkommen. Anforderungsprofil Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Verzeichnis der Publikationen; der Lehrveranstal-tungen und der eingeworbenen Drittmittel werden bis zum 10. 0ktober 2015 erbeten an den Dekan der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum, D-44780...

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Call for Papers: Disrespected Neighbo(u)rs – Cultural Stereotypes in Literature and Film
Sep15

Call for Papers: Disrespected Neighbo(u)rs – Cultural Stereotypes in Literature and Film

21.-23.4. 2016, Friedrich-Schiller-Universität Jena Caroline Rosenthal, Laurenz Volkmann, Uwe Zagratzki Neighbourly relations frequently position a self against an Other. This is the case between individuals, nations or within various cultural groups of a nation. Our racial, ethnic, social, or gender identities are created in demarcating ourselves from others who differ from us in culturally significant ways. These processes of identity formation are often spurred by stereotyping the Other. Sometimes these stereotypes take the form of humorous teasing or satirizing critique. Often, however, stereotypes turn into petrified value judgements of others and lead to discriminatory acts, violence, and sometimes culminate in warfare and genocide. Disrespect of the immediate neighbour based on stereotypical pre-conceptions and cultural bias may lie dormant for a long time and then, activated by changes in the economic and political macrocosm, surfaces instantly and fuels economic exploitation, political suppression, destructive propaganda and, ultimately, pogroms. What had up to this point been recognised as a familiar neighbour, who was defined through linguistic, cultural, and religious distinctions, now not only transmutes into the unfamiliar, but the disrespected and, finally, hateful, Other. A more detailed look at the rhetoric of recent conflicts around the globe related to religious fanaticism, economic crises, racism, or sexism reveals deeply entrenched pre-conceptions of the gendered, ethnic, or social Other. Such stereotypical representations of the Other are shaped and disseminated through fictional and non-fictional texts, television, films, and the internet as well as in everyday cultural practices.  As a result, media products feature prominently in producing, propagating, and maintaining cultural difference in ideologically effective ways. Degrees of covert or overt forms of disrespect range from conventional hetero-stereotypes (e.g. Southern laziness, African inertia, Polish cunning, Greek economy, Scottish meanness, Irish drunkenness) in everyday encounters to open de-humanisation (axis of the evil, unbelievers, terrorists) in times of heightened ideological or military tensions.   The conference aims to probe the liminal spaces of construction and perception in literary and media representations. It aims to lay open the interplay of textual and media representations and other ways of producing stereotypes; and it intends to shed light on the issue of how such representations both react to as well as impinge on the spheres of cultural, political, and economic practice. The focus of this conference will be on discourses in four geographical areas: (1) North America, (2) Europe, (3) UK/Ireland/Scotland/Wales (4) the Commonwealth. We are interested in, e.g.: nation states and their  “neighbourly relations” (e.g. Poland and Germany, Europe and Russia; Europe and Greece, the US and Canada; England and Scotland; India and Pakistan) tensions between regions, cities, neighbourhoods, and cultural groups within a nation as represented in literary and...

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Call for Workshop Proposals: 63rd Annual Conference  of the German Association for American Studies (DGfA),  Osnabrück (Germany), May 19-22, 2016
Jul21

Call for Workshop Proposals: 63rd Annual Conference of the German Association for American Studies (DGfA), Osnabrück (Germany), May 19-22, 2016

“The United States and the Question of Rights” Deadline: October 01, 2015 In U.S.-American politics, society and culture, questions concerning the justification, attainment and protection of human and civil rights have always been essential. Despite its obvious legal connotations, however, the intense concern with the question of rights cannot be understood exclusively from a legal perspective. The conviction that humans as citizens possess natural and constitutional rights and that they are defined through these very rights as humans and citizens is an integral part of the historical, political, social, and cultural self-conceptualization of the United States. This basic understanding is both constitutive as well as formative, i.e. it serves as the foundational argument for a number of interconnected, yet often also conflicting narratives, discourses, and practices through which the question concerning the rights of humans and citizens is constantly being re-negotiated. The history of the U.S. may be – or even must be – viewed as an ongoing struggle about the realization and protection, but also the limitation and violation of rights. The emphatic understanding of the fundamental status of rights in U.S.-American history and culture has also found expression in international and intercultural relations and controversies, as, for instance, contemporary debates about the NSA or the U.S. support (or lack thereof) for human rights groups and their struggles in non-democratic regimes clearly suggest. The “question of rights” is thus not merely constitutive of the self-understanding of the United States, it also—and with the same intensity—affects its perception from outside. The key theme of the 2016 convention is meant to encourage much more than the mere reproduction and reflection of historical controversies or more current political debates in the context of an academic conference. On the one hand, due to its historical depth and its significance across different disciplines and fields, the question of rights addresses all areas of American Studies and thus serves as a fulcrum of any research focused primarily on the United States. On the other hand, the fact that the field of American Studies itself—in its development, its central questions and objectives, and its changing self-understanding—time and again has been, and continues to be, influenced by a fundamental concern for justice and rights, endows the conference theme with a distinct potential to reflect upon the discipline’s central concepts and theories. The 2016 convention will attempt to tackle the question of rights in the context of U.S.-American politics, society, history, and culture from the diverse angles of literary and cultural studies, media studies, the arts, history, political science, sociology, economics, and legal studies. Exemplary general topics for workshops include, but are not limited to: The history...

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Call for Papers: Surveillance │ Society │ Culture, International Conference, Georg-August-Universität Göttingen, February 26-28, 2016
Jul16

Call for Papers: Surveillance │ Society │ Culture, International Conference, Georg-August-Universität Göttingen, February 26-28, 2016

International Conference, Georg-August-Universität Göttingen, February 26-28, 2016 Deadline: September 21, 2015  Have we grown accustomed to living under constant observation in what sociologist David Lyon has called a “surveillance society”? What only a few decades ago would have been considered a totalitarian nightmare seems to have become reality: surveillance practices and technologies have infiltrated all aspects of our lives, forcing us to reconsider established notions of privacy, subjectivity, and the status of the individual within society. The United States is central to contemporary concerns about surveillance. American companies are at the forefront of developing surveillance technologies; internet corporations such as Google or Facebook have brought the accumulation and commercialization of “big data” to an unprecedented level of efficiency; and in the wake of 9/11 and the ongoing “war against terror,” governmental agencies such as the NSA are gathering and monitoring communication on a global scale. Therefore American Studies offers a fruitful place to begin discussing the impact of surveillance on society and culture. Nevertheless, the discussion will have to extend beyond disciplinary boundaries just as the impact and etiology of surveillance extend beyond the borders of the nation state. This broad view of the multiplicity of viewpoints is an acknowledgment that the ubiquity of surveillance makes it difficult to assess. Surveillance takes many forms; works in innumerable areas of private, public and professional life; performs multiple functions; serves countless masters; utilizes a variety of strategies, techniques and technologies. One way to render this polymorphous and elusive socio-cultural phenomenon tangible is to study its representations in literature, film, and art. This conference therefore aims to study the cultures and society of surveillance. The goal is to bring together literary, cultural and surveillance studies to provide a transdisciplinary framework and generate new approaches to fundamental questions: How has surveillance changed historically and how have these changes been discussed both in the American and in the transnational context? How have these changes been represented in literary and visual culture? What is the ideological significance of surveillance-related genres like the detective or spy novel? Is there an “ethics” of surveillance and how are ethical questions negotiated in literature and culture? How is “meaning” produced textually and semiotically in a surveillance situation? How can cultural artifacts like novels or films operate as actors in the multiple networks of surveillance? How can the processes of subject formation that constitute the observers as well as the observed be described? How do the arts reflect the challenges to the individual posed by technological development? How does the omnipresence of various gazes affect cultural narratives of the “self”? Possible topics could include but are certainly not limited to:...

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Stellenausschreibungen an der Universität Graz, Deadline: August 5, 2015
Jul16

Stellenausschreibungen an der Universität Graz, Deadline: August 5, 2015

Mit 4.100 MitarbeiterInnen und rund 32.000 Studierenden bietet die Karl-Franzens-Universität Graz ein anregendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Mit unserer Forschungs- und Lehrkompetenz sind wir eine zentrale Institution für die Sicherung des Standorts Steiermark. Das Institut für Amerikanistik sucht zwei Universitätsassistent/-innen mit Doktorat (20 Stunden/Woche; befristet auf 4 Jahre; zu besetzen ab 01. Oktober 2015) Aufgabenbereich Eigenständige Forschungs- und Publikationstätigkeit im Feld der Amerikanistik Mitarbeit an den geplanten Forschungsprojekten “Moving City: Mobility, Openness, and Closure in North American Urban Spaces” und/oder “Cartographies of the Liminal: Topopoetics and In-Between Spaces in North America” (siehe Instituts-Website). Es ist geplant, diese Stellen mit je einer drittmittelfinanzierten 50%-Anstellung zu koppeln. Lehre im Bereich “Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft” nach Maßgabe des Instituts (Einführungskurse und Proseminare) und Studierendenbetreuung Organisations- und Verwaltungstätigkeiten des Instituts Fachliche Qualifikation Abgeschlossenes Doktoratsstudium der Geisteswissenschaften im Bereich der Amerikanistik Hervorragende Kenntnisse in der nordamerikanischen Literatur- und Kulturgeschichte vom 19. bis zum 21. Jahrhundert Erfahrung im akademischen Wissenschaftsbetrieb (Organisation von Konferenzen, Gremienarbeit, etc.) sowie in der Konzeption und Durchführung von Projekten sehr erwünscht Erwünscht sind ferner Kenntnisse in den Bereichen “American Popular Culture / Film Studies” und “American Urban Studies” Persönliche Anforderung Soziale Kompetenz und Freude am Umgang mit Studierenden Teamfähigkeit Hohe persönliche Motivation und wissenschaftliche Neugier Kommunikations- und Organisationsfähigkeit Einstufung Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1 Mindestgehalt Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 1773.00 brutto/Monat. Durch anrechenbare Vordienstzeiten und sonstige Bezugs- und Entlohnungsbestandteile kann sich dieses Mindestentgelt erhöhen. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit. Es erwarten Sie ein angenehmes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten sowie zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance für den Einstieg in ein herausforderndes Arbeitsumfeld, geprägt von Teamgeist und Freude am Job. Ende der Bewerbungsfrist: 05. August 2015 Kennzahl: MB/127/99 ex 2014/15 Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Insbesondere im wissenschaftlichen Bereich freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, die über eine ausschreibungsadäquate Qualifikation verfügen. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist inkl. Lebenslauf, Foto und relevanter (Dienst-)Zeugnisse unter Angabe der Kennzahl bitte per E-Mail an: bewerbung@uni-graz.at Karl-Franzens-Universität Graz Personalressort Universitätsplatz 3 8010...

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Stellenausschreibung an der Bergischen Universität Wuppertal, Deadline: August 7, 2015
Jul13

Stellenausschreibung an der Bergischen Universität Wuppertal, Deadline: August 7, 2015

Im Fachbereich A – Geistes- und Kulturwissenschaften am Lehrstuhl Anglistik/Amerikanistik : Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft ist zum 01.10.2015, befristet für 2 Jahre, TzBfG (Diese Stelle kann daher nicht mit Personen besetzt werden, die schon einmal vor weniger als drei Jahren in einem Arbeitsverhältnis zur Bergischen Universität Wuppertal gestanden haben.) die Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben zu besetzen. Stellenwert: E 13 TV-L Fachliche und persönliche Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes Universitätsstudium (Master oder vergleichbar) und Promotion in amerikanistischer Literatur- und Kulturwissenschaft Nachgewiesene universitäre Lehrerfahrung in amerikanistischer Literatur- und Kulturwissenschaft   Aufgaben und Anforderungen: Lehrverpflichtung im Kombinatorischen Bachelor of Arts im Umfang von 13 LVS im Bereich der amerikanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft (Einführungen, Grundlagenseminare, Seminare) Abnahme mündlicher Prüfungen und Betreuung von BA-Arbeiten Beteiligung an administrativen und organisatorischen Aufgaben des Faches   Kennziffer: 15115   Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen, unter Angabe der Kennziffer, zu richten an die Bergische Universität Wuppertal, Dekan des Fachbereichs A, Herrn Univ.-Prof. Dr. Gerrit Walther, Gaußstraße 20, 42119 Wuppertal.   Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.   Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.   Bewerbungsfrist:...

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Stellenausschreibungen an der Universität Graz, Deadline: July 15, 2015
Jul13

Stellenausschreibungen an der Universität Graz, Deadline: July 15, 2015

Das Institut für Amerikanistik sucht eine/n Universitätsassistent/in ohne Doktorat (20 Stunden/Woche; befristet auf 4 Jahre; zu besetzen ab 01. September 2015) Aufgabenbereich Eigenständige Forschungs- und Publikationstätigkeit sowie Mitarbeit bei Forschungsprojekten im Bereich “Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft” Lehre im Bereich “Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft” Organisations- und Verwaltungstätigkeiten des Instituts und im Rahmen der Studierendenbetreuung Fachliche Qualifikation Abgeschlossenes Diplom- oder Magister/ra- oder Masterstudium der Anglistik/Amerikanistik mit Schwerpunkt Amerikanistik Hervorragende Kenntnisse in Nordamerikanischer Literatur- und Kulturwissenschaft Kenntnisse in American Urban Studies und Anglophone Canadian Studies (wünschenswert) Persönliche Anforderung Soziale Kompetenz und Freude am Umgang mit Studierenden Hohe persönliche Motivation und wissenschaftliche Neugier Kommunikations- und Organisationsfähigkeit Teamfähigkeit Einstufung Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1 Mindestgehalt Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 1331.50 brutto/Monat. Durch anrechenbare Vordienstzeiten und sonstige Bezugs- und Entlohnungsbestandteile kann sich dieses Mindestentgelt erhöhen. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit. Es erwarten Sie ein angenehmes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten sowie zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance für den Einstieg in ein herausforderndes Arbeitsumfeld, geprägt von Teamgeist und Freude am Job. Ende der Bewerbungsfrist: 15. Juli 2015 Kennzahl: MB/118/99 ex 2014/15 Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Insbesondere im wissenschaftlichen Bereich freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, die über eine ausschreibungsadäquate Qualifikation verfügen. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist inkl. Lebenslauf, Foto und relevanter (Dienst-)Zeugnisse unter Angabe der Kennzahl bitte per E-Mail an: bewerbung@uni-graz.at Karl-Franzens-Universität Graz Personalressort Universitätsplatz 3 8010 Graz       Universitätsassistent/in ohne Doktorat (20 Stunden/Woche; befristet auf 4 Jahre; zu besetzen ab 01. September 2015) Aufgabenbereich Eigenständige Forschungs- und Publikationstätigkeit sowie Mitarbeit bei Forschungsprojekten im Bereich “Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft” Lehre im Bereich “Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft” Organisations- und Verwaltungstätigkeiten des Instituts und im Rahmen der Studierendenbetreuung Fachliche Qualifikation Abgeschlossenes Diplom- oder Magister/ra oder Masterstudium der Anglistik/Amerikanistik mit Schwerpunkt Amerikanistik Hervorragende Kenntnisse in Nordamerikanischer Literatur- und Kulturwissenschaft Kenntnisse und Vorarbeiten im Bereich der Institutsschwerpunkte Persönliche Anforderung Soziale Kompetenz und Freude am Umgang mit Studierenden Hohe persönliche Motivation und wissenschaftliche Neugier Kommunikations- und Organisationsfähigkeit Teamfähigkeit Einstufung Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1 Mindestgehalt Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 1331.50 brutto/Monat. Durch anrechenbare Vordienstzeiten und sonstige Bezugs- und Entlohnungsbestandteile kann sich dieses Mindestentgelt erhöhen. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit. Es erwarten Sie ein angenehmes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten sowie zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance für den Einstieg in ein herausforderndes Arbeitsumfeld, geprägt von Teamgeist und Freude am Job. Ende der Bewerbungsfrist: 15. Juli 2015 Kennzahl: MB/117/99 ex 2014/15 Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, insbesondere in Leitungsfunktionen und...

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Call for Papers: Annual Conference of the Postgraduate Forum (PGF)
Jun22

Call for Papers: Annual Conference of the Postgraduate Forum (PGF)

The 2015 Postgraduate Forum (PGF) of the German Association for American Studies (Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien, DGfA) calls for submissions to this year’s conference. The PGF is an annual forum for young scholars working in the field of American Studies who have completed their MA (or equivalent) to discuss their work and meet their peers. This year’s PGF is jointly organized by PhD candidates from the University of Bamberg and the University of Bayreuth. The conference itself takes place at the University of Bamberg from November 6 to 8, 2015. During this three-day conference, young scholars in the field of American Studies are invited to present their current research – such as essays or dissertations and postdoc projects. The PGF offers participants a platform to address various issues. There is no topical restriction, although we especially encourage paper proposals on North American poetry, animal studies, comic studies, food studies, as well as on war and illness in American literature, culture, history and politics. We would like to invite you to submit an abstract of 200–300 words by July 31, 2015. Your proposal should be in English and should include a brief biographical sketch of 150–200 words stating your academic background, your university affiliation, your research interests, and the current status of your project. We especially encourage young researchers who have little or no conference experience to participate and present their current research. In order to leave enough time for lively discussions, presentations must not exceed 20 minutes. Please send all proposals to: pgf@dgfa.de Selected contributions will be published in the peer-reviewed online journal COPAS (Current Objectives of Postgraduate American Studies). Further information regarding this year’s PGF in Bamberg, including the conference program, travel directions, accommodation options and more will be available on our website: https://pgf2015bamberg.wordpress.com We kindly ask all participants (presenting and non-presenting) to register no later than September 30, 2015 via our website. Your PGF-Team 2015 Laura Oehme, Judith Rauscher, Theresa Roth, Mareike Spychala Download: Call for Papers...

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Fulbright American Studies Award 2015-2016. Application deadline: March 1, 2015
Feb19

Fulbright American Studies Award 2015-2016. Application deadline: March 1, 2015

Verlängerung der Bewerbungsfrist: Fulbright American Studies Award 2015-2016. Application deadline: March 1, 2015 Das Fulbright-Programm ermöglicht den akademischen Austausch zwischen den USA und mehr als 180 Ländern weltweit. Gegründet 1946 und benannt nach dem amerikanischen Senator J. William Fulbright verfolgt das Austauschprogramm dessen Vision “that education is the best means […] by which nations can cultivate a degree of objectivity about each other’s behavior and intentions.” Der Fulbright-Austausch zwischen den USA und Deutschland besteht seit 1952 und genießt weltweit höchstes Ansehen. Jährlich fördert die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission in Berlin rund 700 Stipendiaten. Zielgruppe: Mit dem American Studies Award wendet sich die Fulbright-Kommission an jüngere Wissenschaftler/innen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens in der Endphase ihrer Promotion stehen und die einen USA-Aufenthalt zu Forschungszwecken für ein neues Projekt durchführen möchten. Mit dem Award werden sowohl bereits geleistete Forschungsarbeiten honoriert als auch das zukünftige größere Forschungsvorhaben gefördert: Arbeiten im Zusammenhang mit einer Habilitation Arbeiten, die sich auf ein Buch- oder Forschungsprojekt in der Postdoc-Phase beziehen Forschungsvorhaben in der Endphase der Promotion Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten aus der interdisziplinären Breite der American Studies. Stipendiendauer und -höhe: Der Forschungsaufenthalt sollte mindestens 1 Monat betragen bzw. kann auch auf mehrere Einzelaufenthalte aufgeteilt werden. Die Gesamtsumme beträgt € 10.000,–, davon werden € 8.000,– von der Fulbright Kommission und € 2.000,– von der DGfA bereitgestellt. Zusätzliche Kosten können nicht übernommen werden. Formale Bewerbungsvoraussetzungen: Die Bewerber führen ihre wissenschaftliche Arbeit an einer deutschen Universität/Hochschule durch und sollten nach Abschluss ihrer Forschungsarbeiten in den USA an die Hochschule zurückkehren. Der/die Preisträger/in ist selbst für die Auswahl einer amerikanischen Gastinstitution (Universität oder vergleichbare Einrichtung) und für die Koordination sowie Betreuung des Forschungsvorhabens vor Ort zuständig. Sie/er trifft selbständig alle Vorbereitungen für die Reise (Buchung des Fluges etc.). Der/die Preisträger/in ist selbst für organisatorischen Modalitäten verantwortlich, die z.B. gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem Visum anfallen können. Der/die Preisträger/in ist verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes der DGfA einen inhaltlichen und finanziellen Abschlussbericht zur Verfügung zu stellen, die diesen an die Fulbright-Kommission weiterleiten wird. Bewerbung: Eine vollständige Bewerbung beinhaltet: Lebenslauf Publikationsliste Exposé des geplanten Forschungsvorhabens in den USA Zeitplan des Vorhabens Finanzierungsplan Einladung der U.S.-Gasthochschule Zwei akademische Gutachten Alle Bewerbungsunterlagen sind in englischer Sprache per e-mail bei der Vizepräsidentin der DGfA einzureichen (paul@dgfa.de). Einsendeschluss für die vollständige Bewerbung ist der 1. März 2015.   Auswahl: Der/die Preisträger/in wird vom Vorstand der DGfA in Abstimmung mit der Fulbright-Kommission ausgewählt. Der American Studies Award wird anlässlich der Feierlichkeiten im Rahmen der Jahrestagung der DGfA im Mai 2015 in Bonn offiziell an den/die Preisträger/in vergeben. Kontakt: Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien: Prof. Dr....

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Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS (Due date for submission of applications: March 1, 2015)
Feb19

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS (Due date for submission of applications: March 1, 2015)

Verlängerung der Bewerbungsfrist: Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS (Due date for submission of applications: March 1, 2015) The German Association for American Studies (DGfA/GAAS), in cooperation with the American Antiquarian Society (AAS), offers one fellowship to support research at AAS by doctoral and postdoctoral candidates in American Studies at German universities. The American Antiquarian Society’s preeminent collections offer broad research opportunities in American history and culture through the year 1876. The one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts, provides an opportunity not only for research in collections that are extraordinarily comprehensive but also for collegial discussion and exchange with staff and other fellows, faculty in area colleges and universities, and other scholars visiting AAS from all over the United States and abroad. Grant Benefits: The grant sum for the AAS-DGfA Fellowship, a maximum amount of Euro 1,800, is meant to cover travel expenses and board for a one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts. Fellows will be provided housing free of charge in the AAS fellows’ residence at 9 Regent Street, directly behind the library building. Many opportunities for collegiality center around 9 Regent St., where the Society’s seminars, colloquia, and informal gatherings of fellows, staff, and visiting scholars take place. All fellows have priority in reserving AAS accommodations, but doing so is not a requirement for holding a fellowship. When requested, the staff will do its best to suggest suitable alternative accommodations elsewhere in Worcester. Eligibility: The AAS-GAAS Fellowship is open to German citizens or permanent residents at the postgraduate or postdoctoral stages of their careers. The fellow will be selected on the basis of the applicant’s scholarly qualifications, the scholarly significance or importance of the project within the field of American Studies in general and its German context, and the appropriateness of the proposed study to the Society’s collections. Application Procedure and Deadline: The application and selection procedures are conducted jointly by the DGfA and the AAS. General information about the AAS, the collection, and the fellowship program may be obtained electronically from the Society’s web site (www.americanantiquarian.org). Inquiries about the AAS’s holdings should be directed to Paul Erickson, Director of Academic Programs at the AAS, at perickson@mwa.org. For more information on the fellowship application process and to request the application form, please contact Prof. Dr. Heike Paul, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Lehrstuhl für Amerikanistik, insbes. nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Phone: #49-9131-85-22437, -29360, paul@dgfa.de Applications must be postmarked no later than March 1, 2015 for a grant in...

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Call for Papers:  “Interdisciplinary Crossroads: Performance Studies in Transnational American Studies”
Feb18

Call for Papers: “Interdisciplinary Crossroads: Performance Studies in Transnational American Studies”

“Interdisciplinary Crossroads: Performance Studies in Transnational American Studies” Opening Conference DFG Research Network DFG # BA 3567/4-1 ***23-25 July 2015, Regensburg*** Conference Organization: Dr. Birgit M. Bauridl (U Regensburg), Dr. Pia Wiegmink (U Mainz)   The conference opens the DFG research network “Cultural Performance in Transnational American Studies,” which explores the potentials of an integration of Performance Studies approaches into the field of (transnational) American Studies. The network investigates how, which, and with what outcome issues that, in the wake of the transnational turn, have become central to the American Studies agenda can be addressed more adequately by the study of ‘cultural performances.’ Based on the idea of culture as a corporeal, communal, and dynamic event rather than a stable textual product, the individual projects arranged in three culturally and spatially specific clusters—the city, the nation, the globe—position the local particularities of cultural performance vis-à-vis the dynamics of global mobility. Firstly, they examine the role and impact of ‘cultural performances’ as particular acts of cultural expression (like daily rituals, festive occasions, or theatrical events) in transnational contact zones—sites in which cultures meet, grapple with each other, and inevitably negotiate questions of socio-political agency, representation, and power. Secondly, they develop and evaluate ‘cultural performance’ as a methodological approach for the study of transnational processes. In sum, the network scrutinizes the benefits and limitations of a deeper and more reflective integration of a Performance Studies approach into American Studies. By bringing together scholars of Performance and American Studies from the US, Europe, and Asia, it constitutes an exemplary site of transnational collaboration and establishes a dialogue across disciplinary boundaries.   The opening conference aims at establishing a framework for a Performance Studies approach in (transnational) American Studies via both theoretical/conceptual/methodological reflections and the discussion of specific case studies. Confirmed keynote speakers are: Michael Bachmann (Theatre Studies, University of Glasgow); Ben Chappell (American Studies, University of Kansas); John Carlos Rowe (American Studies, University of Southern California). In addition to contributions by network participants and workshops papers, ‘Research Meets Practice’ sections will foster the exchange between academic scholars and experts/practitioners.   We INVITE PAPERS that explore aspects that, in the wake of the transnational turn, have become central to the American Studies agenda—e.g. issues such as cultural encounters and contact zones, the (non-)porousness of national and cultural borders, or the perceived dichotomy of local or national particularities and global mobility—via an investigation of ‘cultural performances,’ i.e. diverse affirmative or disruptive cultural practices and events ranging from theater, musicals, pop concerts, sports events and commemorations to tourist performances, street parades, political spectacles, and historical reenactments etc. and/or papers that address conceptual/methodological questions such as:...

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Call for Papers: GSNAS Graduate Conference 2015
Feb14

Call for Papers: GSNAS Graduate Conference 2015

Alliances Un/Common Causes and the Politics of Participation May 7–9, John F. Kennedy Institute, Freie Universität Berlin   Seventy years after the United States aligned themselves with the Soviet Union to move together against Nazi Germany, unusual alliances continue to shift power relations and fundamentally transform our societies. Born out of crises, such upheavals often extend beyond economics and national politics into the allocation of rights and issues of legitimacy, justice, and everyday livelihood. Recently, global events have prompted popular mobilization and participation across various cultural, socioeconomic, and political boundaries. Ferguson (Missouri), Tahrir Square (Egypt), Zucotti Park (New York), and Ayotzinapa (Mexico) have transcended different materialities, on- and offline, and turned into tropes for larger transformative demands, forging real and imagined communities in the process. On a different scale, global economic, environmental, and geopolitical challenges are fostering unusual bonds between unlikely allies. Evolving modes of collaborative production, such as crowdfunding, are changing the way we relate, create, and consume. Volatile web crowds and conflicting coalitions are contesting traditional notions of allegiance and loyalty while allowing for an astute discerning of historical patterns. All these developments call for an updated understanding of alliances in the field of North American Studies. How can we situate, frame, and conceptualize alliances today? Are there plausible rhetorical links to be drawn between, for instance, protesters in Hong Kong and the inhabitants of Ferguson? What would they tell us about a sense of shared experience and the politics of empathy? Is there a way—or a need at all—to describe the formation of these kinds of transversal linkages with a vocabulary outside the liberal humanist tradition of solidarity? And how have cultural producers who align themselves with social and political causes facilitated the emergence and evolution of aesthetic forms, e.g. in documentary fiction in literature and film?   This conference explores the histories, presences, and futures of alliance making. Transdisciplinary and transnational in scope, it foregrounds the complex interplay between the imaginary and the material. We invite speakers to think with, through, and beyond the following issues: hegemonic alliances vs. grassroots organizing mobs, crowds, and gatherings: performativity and agency in numbers fragmented, operation-based initiatives and intersectional justice movements cultural resonances and literary representations of alliances the aesthetics of co-option and cooperation delinking strategies and dissolving coalitions peer-to-peer finance (e.g. crowdfunding) and other collaborative investments networked materialities, virtual and posthuman alliances alliances and social participation in historical perspective Please submit an abstract of no more than 250 words and a short CV to alliances@gsnas.fu-berlin.de. The proposal deadline is February 28, 2015. Selected presenters will be notified by March 17, 2015....

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Im Rahmen des Graduiertenkolleg “Europäische Traumkulturen” werden zum 01.04.2015 ausgeschrieben:
Jan16

Im Rahmen des Graduiertenkolleg “Europäische Traumkulturen” werden zum 01.04.2015 ausgeschrieben:

zehn DoktorandInnen -, eine PostdoktorandInnen- und eine Koordinationsstelle ausgeschrieben: In der Philosophischen Fakultät I und Philosophischen Fakultät II der Universität des Saarlandes (Forschungs- und Qualifizierungsprogramm „Europäische Traumkulturen“) sind folgende Arbeitsplätze zu besetzen. 1. Kennziffer W895: 10 wissenschaftliche MitarbeiterInnen (10 DoktorandInnen) Dienstort: Saarbrücken Einstellung möglichst ab: 01.04.2015 Beschäftigungsumfang: 65% der tariflichen Arbeitszeit Beschäftigungsdauer: 18 Monate (ggf. Verlängerung um weitere 18 Monate möglich) Aufgaben: Literatur-, film-, medien-, kunst-, musik- oder kulturwissenschaftliche Forschungstätigkeit zu traumspezifischen Ästhetiken und Poetiken in den europäischen Kulturen der Nach-Antike unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Traumästhetik, kulturellem System und Wissensgeschichte. Zwingende Einstellungsvoraussetzung ist ein wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Staats-, Magister- oder Master-Examen) in einer literatur-, kunst-, medien- oder kulturwissenschaftlichen Disziplin. BewerberInnen mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden bevorzugt: exzellente Studienleistungen (Prädikatsexamen); neben Deutsch (Kollegsprache) Kenntnisse in zwei Fremdsprachen. Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen: ein maximal fünfseitiges deutschsprachiges Exposé eines eigenen Forschungsprojekts zum Thema „Europäische Traumkulturen“ (mit Zeitplan; interdisziplinärer Ansatz erwünscht), ein deutschsprachiges Motivationsschreiben (mit einem Themenvorschlag für einen wissenschaftlichen Workshop zu „Europäische Traumkulturen“ unter Angabe zweier potenzieller Vortragender), ein Exemplar der letzten fachwissenschaftlich relevanten Studienabschlussarbeit, ein Lebenslauf, Kopien der relevanten Zeugnisse, zwei Empfehlungsschreiben. http://www.uni-saarland.de/campus/service-und-kultur/dienstleistungen-der-verwaltung/stellenausschreibungen/wissenschaftliches-personal.html 2. Kennziffer W900: ein(e) wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter Dienstort: Saarbrücken Einstellung möglichst ab: 01.04.2015 Beschäftigungsumfang: tarifliche Arbeitszeit Beschäftigungsdauer: 2 Jahre Aufgaben: Literatur-, film-, medien-, kunst-, musik- oder kulturwissenschaftliche Forschungstätigkeit im Umkreis des Themas der traumspezifischen Ästhetiken und Poetiken in den europäischen Kulturen der Nach-Antike unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Traumästhetik, kulturellem System und Wissensgeschichte; 2 SWS wissenschaftliche Lehre; organisatorische Tätigkeiten in geringem Umfang. Zwingende Einstellungsvoraussetzung ist ein wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Staats-, Magister- oder Master-Examen) in einer literatur-, kunst-, medien- oder kulturwissenschaftlichen Disziplin. BewerberInnen mit folgenden Qualifikationsmerkmalen werden bevorzugt:  Promotion im literatur-, kunst-, medien- oder kulturwissenschaftlichen Bereich (mit mindestens magna cum laude oder vergleichbarem internationalem Prädikat). Erfahrung in der internationalen Wissenschaftskooperation. gute Deutschkenntnisse und Kenntnisse zweier weiterer Sprachen.  Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen:  ein maximal zehnseitiges deutschsprachiges Exposé für ein eigenes Forschungsprojekt zum Thema „Europäische Traumkulturen“ (mit Zeitplan), ein Exemplar der Dissertation, ein Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Publikationsliste und Kopien der relevanten Zeugnisse, drei Vorschläge für themenbezogene Seminare (mit Vorschlägen für je eine Gastreferentin/einen Gastreferenten). http://www.uni-saarland.de/campus/service-und-kultur/dienstleistungen-der-verwaltung/stellenausschreibungen/wissenschaftliches-personal.html 3. Kennziffer N722: Koordinator/ Koordinatorin Dienstort: Saarbrücken Einstellung möglichst ab: 01.04.2015 Beschäftigungsumfang: tarifliche Arbeitszeit Beschäftigungsdauer: 4,5 Jahre Aufgaben: An der Universität des Saarlandes ist vom 1.4.2015 bis 31.10.2019 in dem neu eingerichteten Forschungs- und Weiterbildungsprogramm „Europäische Traumkulturen“ die Stelle eines Koordinators / einer Koordinatorin zu vergeben. Zu dem Programm gehören 18 wissenschaftliche Mitglieder/Mitgliederinnen sowie 18 Promovierende und ein Postdoktorand. Die Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin umfassen: Koordination des DFG-geförderten Forschungs- und Weiterbildungsprogramms „Europäische Traumkulturen“ Konzeption und Umsetzung des Forschungs- und Qualifizierungsprogramms Planung von wissenschaftlichen Veranstaltungen Konzeption und Umsetzung von Auswahlverfahren zur Rekrutierung...

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Fulbright American Studies Summer Session @ Humboldt-Universität
Dec18

Fulbright American Studies Summer Session @ Humboldt-Universität

Das Sonderprogramm soll Studierenden der Amerikanistik und verwandter Fächer eine intensive und aktuelle Begegnung mit den Vereinigten Staaten von Amerika unter anderem in den Bereichen Politik, Literatur und Kulturwissenschaft ermöglichen. Dazu bieten vor allem amerikanische Fulbright Dozenten diese besondere Studienmöglichkeit in Berlin an. Bei erfolgreicher Kursteilnahme erhalten die Studierenden 4 ECTS, die sie sich an ihrer Heimatuniversität gegebenenfalls anrechnen lassen können. Zeitraum: 20. Juli – 14. August 2015 Es werden 11 Programmplätze für qualifizierte deutsche Bachelor-Studierende angeboten, die folgende Kosten decken: Programmgebühr, Kursgebühr für die Teilnahme am Kurs „American Studies Summer Session @ Humboldt-University“ (https://huwisu.de/courses/details/102/) und Rahmenprogramm der Fulbright-Kommission. Eine eigene Unterkunft ist notwendig, dafür wird ein Pauschalzuschuss in Höhe von Euro 400 an die TeilnehmerInnen gezahlt. Der Gegenwert eines Programmplatzes entspricht Euro 1.900. Bitte füllen Sie das Bewerbungsformular elektronisch aus und senden es bis zum 31. Januar 2015 per Email an specialprograms@fulbright.de. Diese elektronische Version dient der Erfassung Ihrer Daten. Bitte senden Sie das ausgedruckte und unterschriebene Bewerbungsformular zusammen mit den o.g. Unterlagen ebenfalls bis zum 31. Januar 2015 (Poststempel) per Post an die Fulbright-Kommission. Bitte beachten Sie, dass unvollständige Bewerbungen nicht berücksichtigt werden. Das Programm geht auf eine gemeinsame Initiative der Fulbright-Kommission und der Humboldt Universität zu Berlin zurück. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fulbright.de/togermany/grants/fulbright-american-studies-summer-session-humboldt-universitaet/ Contact Sonderprogramme Special Programs Email contact Fulbright-Kommission Lützowufer 26 10787 Berlin...

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Call for Papers: DGfA Annual Meeting “Knowledge Landscapes North America”, Bonn, May 28-31, 2015
Nov25

Call for Papers: DGfA Annual Meeting “Knowledge Landscapes North America”, Bonn, May 28-31, 2015

Deadline January 15, 2015. All members of the association and those interested are invited to submit paper proposals for the 2015 Annual Conference of the German Association for American Studies “Knowledge Landscapes North America.“ The 2015 Annual Conference endeavors to map North American knowledge landscapes from the perspectives of literary, cultural, and media studies, history, political science, sociology, and economics as well as through the arts. For further information on the general topic and the venue please consult the DGfA homepage http://dgfa.de/annual-meeting/ or the the conference homepage http://gaas2015.com/. Please send your paper proposals directly to the workshop organizers listed below. Each workhop will have six slots for presentations. A minimum of two presentations have been submitted in advance and will appear in the workshop descriptions below. The deadline for further submissions is January 15, 2015. Speakers at the conference must be members of the Association or of one of its international sister organizations in American Studies. It is not necessary to become a member until the paper proposal has been accepted. Please find the list of workshops here...

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Fulbright American Studies Award 2015-2016
Nov25

Fulbright American Studies Award 2015-2016

Application deadline: February 15, 2015 Das Fulbright-Programm ermöglicht den akademischen Austausch zwischen den USA und mehr als 180 Ländern weltweit. Gegründet 1946 und benannt nach dem amerikanischen Senator J. William Fulbright verfolgt das Austauschprogramm dessen Vision “that education is the best means […] by which nations can cultivate a degree of objectivity about each other’s behavior and intentions.” Der Fulbright-Austausch zwischen den USA und Deutschland besteht seit 1952 und genießt weltweit höchstes Ansehen. Jährlich fördert die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission in Berlin rund 700 Stipendiaten. Zielgruppe: Mit dem American Studies Award wendet sich die Fulbright-Kommission an jüngere Wissenschaftler/innen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens in der Endphase ihrer Promotion stehen und die einen USA-Aufenthalt zu Forschungszwecken für ein neues Projekt durchführen möchten. Mit dem Award werden sowohl bereits geleistete Forschungsarbeiten honoriert als auch das zukünftige größere Forschungsvorhaben gefördert: — Arbeiten im Zusammenhang mit einer Habilitation — Arbeiten, die sich auf ein Buch- oder Forschungsprojekt in der Postdoc-Phase beziehen — Forschungsvorhaben in der Endphase der Promotion Gefördert werden wissenschaftliche Arbeiten aus der interdisziplinären Breite der American Studies. Stipendiendauer und -höhe: Der Forschungsaufenthalt sollte mindestens 1 Monat betragen. Bei längeren Forschungsaufenthalten in den USA können diese auch auf mehrere Einzelaufenthalte aufgeteilt werden, die zwischen August 2015 und Juli 2016 durchzuführen sind. Die Gesamtsumme beträgt € 10.000,–, davon werden € 8.000,– von der Fulbright Kommission und € 2.000,– von der DGfA bereitgestellt. Zusätzliche Kosten können nicht übernommen werden. Formale Bewerbungsvoraussetzungen: Die Bewerber führen ihre wissenschaftliche Arbeit an einer deutschen Universität/Hochschule durch und sollten nach Abschluss ihrer Forschungsarbeiten in den USA an die Hochschule zurückkehren. Der/die Preisträger/in ist selbst für die Auswahl einer amerikanischen Gastinstitution (Universität oder vergleichbare Einrichtung) und für die Koordination sowie Betreuung des Forschungsvorhabens vor Ort zuständig. Sie/er trifft selbständig alle Vorbereitungen für die Reise (Buchung des Fluges etc.). Der/die Preisträger/in ist selbst für organisatorischen Modalitäten verantwortlich, die z.B. gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem Visum anfallen können. Der/die Preisträger/in ist verpflichtet, innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Forschungsaufenthaltes der DGfA einen inhaltlichen und finanziellen Abschlussbericht zur Verfügung zu stellen, die diesen an die Fulbright-Kommission weiterleiten wird. Bewerbung: Eine vollständige Bewerbung beinhaltet: •       Lebenslauf •       Publikationsliste •       Exposé des geplanten Forschungsvorhabens in den USA •       Zeitplan des Vorhabens •       Finanzierungsplan •       Einladung der U.S.-Gasthochschule •       Zwei akademische Gutachten Alle Bewerbungsunterlagen sind in englischer Sprache per e-mail bei der Vizepräsidentin der DGfA einzureichen (paul@dgfa.de). Einsendeschluss für die vollständige Bewerbung ist der 15. Februar 2015. Die Gutachten können gegebenenfalls auch per Post bis zum 1.3.2015 nachgereicht werden. Auswahl: Der/die Preisträger/in wird vom Vorstand der DGfA in Abstimmung mit der Fulbright-Kommission ausgewählt. Der American Studies Award wird anlässlich der Feierlichkeiten im Rahmen der Jahrestagung der...

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Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS
Nov25

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS

Christoph Daniel Ebeling Fellowship jointly sponsored by DGfA/GAAS and AAS (Due date for submission of applications: February 15, 2015) The German Association for American Studies (DGfA/GAAS), in cooperation with the American Antiquarian Society (AAS), offers one fellowship to support research at AAS by doctoral and postdoctoral candidates in American Studies at German universities. The American Antiquarian Society’s preeminent collections offer broad research opportunities in American history and culture through the year 1876. The one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts, provides an opportunity not only for research in collections that are extraordinarily comprehensive but also for collegial discussion and exchange with staff and other fellows, faculty in area colleges and universities, and other scholars visiting AAS from all over the United States and abroad. Grant Benefits: The grant sum for the AAS-DGfA Fellowship, a maximum amount of Euro 1,800, is meant to cover travel expenses and board for a one-month to two-months residence in Worcester, Massachusetts. Fellows will be provided housing free of charge in the AAS fellows’ residence at 9 Regent Street, directly behind the library building. Many opportunities for collegiality center around 9 Regent St., where the Society’s seminars, colloquia, and informal gatherings of fellows, staff, and visiting scholars take place. All fellows have priority in reserving AAS accommodations, but doing so is not a requirement for holding a fellowship. When requested, the staff will do its best to suggest suitable alternative accommodations elsewhere in Worcester. Eligibility: The AAS-GAAS Fellowship is open to German citizens or permanent residents at the postgraduate or postdoctoral stages of their careers. The fellow will be selected on the basis of the applicant’s scholarly qualifications, the scholarly significance or importance of the project within the field of American Studies in general and its German context, and the appropriateness of the proposed study to the Society’s collections. Application Procedure and Deadline: The application and selection procedures are conducted jointly by the DGfA and the AAS. General information about the AAS, the collection, and the fellowship program may be obtained electronically from the Society’s web site (www.americanantiquarian.org). Inquiries about the AAS’s holdings should be directed to Paul Erickson, Director of Academic Programs at the AAS, at perickson@mwa.org. For more information on the fellowship application process and to request the application form, please contact Prof. Dr. Heike Paul, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Lehrstuhl für Amerikanistik, insbes. nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen, Phone: #49-9131-85-22437, -29360, paul@dgfa.de Applications must be postmarked no later than February 15, 2015 for a grant in...

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Franz Steiner Preis Ausschreibung
Jan16

Franz Steiner Preis Ausschreibung

Der Franz Steiner Verlag und das Deutsche Historische Institut in Washington DC vergeben den Franz Steiner Preis für deutsch-amerikanische Studien für ein hervorragendes wissenschaftliches Manuskript auf dem Gebiet der transatlantischen Beziehungen oder der Nordamerikaforschung von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Der mit 3.500 Euro dotierte Preis wird 2014 zum fünften Mal verliehen. Bei der Auswahl werden unveröffentlichte Arbeiten in deutscher und englischer Sprache berücksichtigt. Die Arbeiten müssen jüngeren Datums sein. Magister- oder Diplomarbeiten sind vom Verfahren ausgeschlossen ebenso wie Manuskripte, die bereits bei anderen Reihen bzw. Verlagen unter Vertrag stehen. Das prämierte Manuskript wird in der Schriftenreihe “Transatlantische Historische Studien” veröffentlicht. Dem Auswahlgremium gehören deutsche und amerikanische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an. Ihre Arbeit sowie eine Kurzfassung (eine Textseite) senden Sie bitte zusammen mit einem wissenschaftlichen Gutachten und Ihrem Lebenslauf bis zum 15. September 2016 an das   Deutsche Historische Institut Washington DC – Franz Steiner Preis – 1607 New Hampshire Avenue NW Washington DC 20009 USA   Bei Fragen wenden sie sich bitte an: Britta Waldschmidt-Nelson Tel: +1.202.387.3355...

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U.S. Ambassador’s Grant
Jan12

U.S. Ambassador’s Grant

Im Jahr 2016 wird zum vierten Mal der United States Ambassador’s Grant for Young Researchers in American Studies ausgeschrieben. Die Idee dazu geht zurück auf die gemeinsame Initiative des ehemaligen Cultural Attaché, Peter Claussen, und dem Vorstand der DGfA. Der Förderpreis unterstützt Forschungsaufenthalte von 3-6 Monaten in den USA im Zusammenhang mit einem Promotionsprojekt in den Amerikastudien und ist mit € 5.000 dotiert. Damit sind besonders jüngere Mitglieder der DGfA in allen Bereichen der American Studies angesprochen, die für ihre Dissertationen auf die Recherche und den wissenschaftlichen Austausch vor Ort angewiesen sind. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen. Neben den üblichen Unterlagen sollte die Bewerbung eine kurze aussagekräftige Beschreibung des Dissertationsprojekts und des damit verbundenen Forschungsaufenthaltes in den USA enthalten sowie zwei Empfehlungsschreiben. Bereits bestehende Kontakte oder Einladungen von amerikanischen Gastinstitutionen (Universitäten, Archiven etc.) sollten ausgewiesen werden. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2016, alle Unterlagen sollten in digitaler Form eingereicht werden und in englischer Sprache abgefasst sein (Empfehlungsschreiben können auch auf dem üblichen Postweg eingereicht werden). Bewerbungen bitte simultan an den Präsidenten, die Vizepräsidentin und die Geschäftsführung richten. Der Grant soll auf der Jahrestagung in Osnabrück vom Botschafter der Vereinigten Staaten verliehen und überreicht werden. Wir möchten daher interessierte junge Mitglieder ausdrücklich auffordern sich zu bewerben, und bitten zudem alle betreuenden Mitglieder geeignete Promovierende direkt anzusprechen. Die Ausschreibung des Ambassador’s Grant ist eine wunderbare Sache und wir hoffen sehr, dass der Grant auch in Zukunft wie geplant alle zwei Jahre vergeben werden...

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Stipendienprogramm am John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU Berlin
Jan12

Stipendienprogramm am John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU Berlin

Seit 1986 fördert die Freie Universität Berlin ein Stipendienprogramm am John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien. Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 31. Mai bzw. 31. Oktober eines Jahres vorliegen. Bewerben können sich sowohl Examenskandidat/inn/en, Graduierte als auch etablierte Wissenschaftler/innen mit ständigem Wohnsitz in Europa. Alle Stipendien werden für einen Forschungsaufenthalt von 1-3 Monaten Dauer vergeben und sind an das Kalenderjahr gebunden. Nähere Informationen erhalten Sie unter (030) 838 52856 (Herr Horst...

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Congressional Fellowship Program
Jan12

Congressional Fellowship Program

Das von der American Political Science Association durchgeführte Programm ermöglicht jährlich zwei jungen deutschen Akademiker/inne/n eine sechsmonatige Tätigkeit als staff assistant im Büro eines/r Kongreßabgeordneten. Das Fellowship beinhaltet ein Stipendium von ca. $ 1,500 pro Monat. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes Studium der Sozial-, Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften und sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache sowie des politischen Systems der USA und Deutschlands. Bewerbungen werden jeweils zum 30. November eines Jahresangenommen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder beim Zentrum für Nordamerikaforschung (ZENAF), Robert-Mayer-Straße 1, 60325 Frankfurt am Main, Tel.: 069/7982...

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The German Marshall Fund of the United States
Jan12

The German Marshall Fund of the United States

Der German Marshall Fund of the United States ist eine unabhängige amerikanische Stiftung, die sich der Förderung der transatlantischen Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft widmet. Die Stiftung soll die Verständigung zwischen Europäern und Amerikanern vertiefen, die Zusammenarbeit unterstützen und den Austausch von praktischen Erfahrungen fördern. Die Föderung von Individuen und von Institutionen wird entsprechend folgender Richtlinien vergeben: Die Projekte müssen Aspekte thematisieren, die sowohl für europäische Länder als auch für die USA von Bedeutung sind. Sie müssen Menschen oder Institutionen auf beiden Seiten des Atlantik einbinden. Der GMF ist insbesondere daran interessiert, Führungskräfte zu fördern, die sich auf dem Gebiet der transatlantischen Beziehungen engagieren. Die Projekte müssen auf den Transfer von Erfahrungen und Innovationen hin angelegt sein; sie sollten idealerweise PraktikerInnen und PolitikerInnen involvieren. Genaue Informationen bezüglich der einzelnen Programme des GMF für AkademmikerInnen sowie für Nicht-AkademikerInnen erhalten Sie hier oder im Berliner Büro des German Marshall Fund of the United States, Oranienburger Str. 13/14, 10178 Berlin, Telefon: (030) 28 88 130,...

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Fulbright Kommission
Jan12

Fulbright Kommission

Fulbright Kommission für den Studenten- und Dozentenaustausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika Das deutsche Fulbright-Programm dient dem akademischen Austausch von deutschen und amerikanischen Staatsbürger/inne/n zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland. Es wird von beiden Regierungen gemeinsam finanziert und unterliegt eigenen Richtlinien. Für deutsche Staatsangehörige vergibt die Fulbright-Kommission Voll- und Teilstipendien für Universitäts- und Fachhochschul-Studierende; Reisestipendien für Professor/inn/en, Dozierende und andere Wissenschaftler/innen; Reisestipendien für Lehrer/innen und Fremdsprachenassistent/inn/en in Kooperation mit dem Pädagogischen Austauschdienst und Vollstipendien für Sekundarschullehrer/innen zur Teilnahme an 6-wöchigen American Studies Summer Institutes. Merkblätter zu den einzelnen Programmen sind bei der Fulbright-Kommission erhältlich. Fulbright-Kommission Oranienburger Straße 13-14 D-10178 Berlin (Mitte) Tel: +49 30 28 4443-0 Fax: +49 30 28 4443-42 Zusätzlich zu den regulären Stipendien für deutsche und amerikanische Studierende, Professor/inn/en und Lehrer/inne/n veranstaltet die Fulbright-Kommission auch eine Reihe von Sonderprogrammen. Der Pädagogische Austauschdienst der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder ist seit 1985 mit der Vermittlung deutscher Lehrer/innen als German Language Teaching Assistants an Colleges und Universitäten in die USA betraut. Bewerben können sich Studierende, die mindestens sechs Semester English studiert haben, wobei LehramtsanwärterInnen Vorrang vor MagisterkandidatInnen erhalten. Bewerbungen werden jeweils zum 15. Oktober eines Jahres angenommen. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder im Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Lennestr. 6, 53113 Bonn (Tel. 0228 / 501-0). Der DAAD bietet für besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftler/innen Stipendien für weiterqualifizierende Forschungsaufenthalte im Ausland an. Die Stipendien werden für alle wissenschaftlichen Fachrichtungen weltweit angeboten. Der Förderung von Frauen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Bewerbungsvoraussetzungen Nur wissenschaftlich überdurchschnittliche Kandidatinnen und Kandidaten können berücksichtigt werden. Sie müssen ihre Promotion vor Stipendienantritt mit sehr gutem Egebnis (mindestens magna cum laude) abgeschlossen haben. Die Promotion darf zu diesem Zeitpunkt nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Eine Bewerbung in der Endphase der Promotion ist möglich. Die Promotion soll in der Regel vor der Vollendung des 30. Lebensjahres abgeschlossen sein. Nachgewiesene Zeiten für den Grundwehr- oder Zivildienst und für Kindererziehung (2 Jahre pro Kind, maximal 5 Jahre) werden angerechnet. Bei der Beurteilung der Bewerbung wird entscheidendes Gewicht auf eine klare und ausführliche Begründung des Forschungsvorhabens gelegt. Diese Begründung sollte neben dem Hinweis auf die eigenen Vorarbeiten auch auf die Bedeutung des Fachgebiets für die deutsche Forschung und auf die Frage eingehen, warum es wichtig ist, dieses Vorhaben im Ausland und an dem vorgesehenen Institut zu bearbeiten. Außerdem sollten erste wissenschaftliche Veröffentlichungen in einschlägigen Fachzeitschriften vorgelegt werden. Die der Bewerbung beizufügenden Gutachten von zwei Hochschullehrern einer deutschen Hochschule sollten insbesondere auf die persönliche und wissenschaftliche Eignung des Bewerbers für das geplante Vorhaben eingehen. Stipendienlaufzeit Die Stipendien werden für eine Dauer von 3 bis 12 Monaten vergeben. Eine...

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